Intro Designer Handtaschen – große Marken mit prägenden Merkmalen

Als wir uns mal wieder zusammensetzten, um uns ein Thema für die nächste Blogreihe zu überlegen, wurde uns klar, von wie vielen Seiten man das Thema Designer Handtaschen beleuchten kann. Beginnen wir mit einer kleinen Fantasiereise. Wenn du auf den Straßen der Großstädte unterwegs bist und dich umschaust, nimmst du bestimmte Reize war. Dabei kann es sich um die verschiedensten Dinge handeln. Über die Nase nimmst du beispielsweise den Geruch einer Zigarette wahr, die eine Person neben dir raucht. Ob du dich dabei wohl fühlst, entscheidest du. Zum anderen spürst du über deine Haut die Temperatur deiner Umgebung. Ist es warm – ist es kalt? Solltest du dir gerade einen Latte Macchiato am nächsten Coffee Shop geleistet haben, schmeckst du den cremigen Milchschaum und die leichte Süße durch den Zucker, den du dem Getränk zugegeben hast. Nun kannst du unterscheiden zwischen einem starken oder leichten Kaffee. Du brauchst nur die Augen zu schließen und nimmst sofort die dominantesten Geräusche war. Dabei fällt dir auf, dass der Musikant auf der anderen Straßenseite am lautesten erscheint. Dabei kannst du die störenden Geräusche herausfiltern und dich nur auf das konzentrieren, was du hören möchtest. Sehr problematisch, wenn der Musiker eine russische Polka spielt.

Wie du erkennen kannst, handelt es sich bei allen genannten Situationen um Sinne. Wenn jetzt der Einwand kommen sollte, dass wir dabei einen Vertreter vergessen haben, können wir dich beruhigen. In dieser vierteiligen Episode soll es sich um ein ganz besonders Thema drehen. Wir stellen dir Designer vor, die Handtaschen produzieren, die man auf den ersten Blick der Marke oder dem Modeschöpfer zuordnen kann. Dabei kommt natürlich auch das Sehen ins Spiel. Man kann zwar gewisse Materialien fühlen und auch die Qualität des Leders riechen – die Originalität prüfen und die Zugehörigkeit erkennen kann man jedoch nur mit dem bloßen Auge. Wir verlassen uns bei den meisten Kaufentscheidungen auf unsere Augen. Stehen wir vor einem neuen Modestück nimmt unser Auge den Reiz auf und transportiert ihn sofort in das Gehirn. Hier befindet sich die Schaltzentrale. Nach ein paar Sekunden oder Minuten – je nach Modebewusstsein der jeweiligen Person – wird im Kopf ein Look zusammengestellt, der mit dem angesehenen Stück kombiniert werden kann. Dabei rechnet sich unterbewusst eine „Prozentzahl“ zusammen. Diese Zahl ist dann wichtig für die anstehende Kaufentscheidung. Natürlich ist das nicht wirklich der neurologische Zusammenhang, aber so kann man es sich tatsächlich bildlich vorstellen. Sind wir uns zu einhundert Prozent sicher, zücken wir schnell die Geldkarte. Bei der Hälfte sind wir etwas unsicher und überlegen noch einmal, ob der Kauf Sinn ergibt.

Morgen zeigen wir dir, welche Modemacher und Labels unverwechselbare Eigenschaften und Muster besitzen, welche sich in die Köpfe vieler Modefans eingebrannt haben. Du darfst gespannt sein, denn vielleicht ist dein Lieblings-Designer auch dabei.

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