Kategorie: Taschen Trends

Handtaschen Typen: Die Psychologie der Damenhandtasche – Teil 2

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Im letzten Artikel dieser Reihe haben wir uns gefragt, wie die unterschiedlichen Formen, Farben und Größen der Damenhandtaschen auf unterschiedliche Frauentypen wirken und welcher Typ Frau, welche Tasche bevorzugt. In diesem Teil wollen wir diese Gedanken etwas weiter treiben und uns noch intensiver mit der Taschenwahl auseinandersetzen. Viel Spaß dabei!

Esoterik Handtaschen Typen – Für jede Gemütslage die richtigen Accessoires

In Westeuropa herrscht ja ein regelrechter Esoterik-Boom. Egal ob Energiekristalle oder die gute alte Hasenpfote als Talisman – es gibt nichts, an das man nicht glauben kann. Wer seine Tasche in ein spirituelles Zentrum verwandelt hat, der hat darin verschiedenste symbolische Gegenstände gepackt. Vom Amulette über den Rosenkranz bis hin zum Traumtagebuch muss alles mitgenommen werden, dass in der geistigen Krise Hilfe verspricht. Meist nutzen Frauen, die sich stark zu esoterischen Themen und Bewegungen hingezogen fühlen, Taschen, die dies auch nach außen repräsentieren. Tasche mit großen, farbenfrohen Prints und Zeichen sind genau das Richtige. Oft werden aber auch Taschen im Ethno-Look genutzt, die klein und praktisch sind und zu langen Kleidern passen. Die Taschen, die gebraucht werden, sind häufig nicht sehr groß, da sich der spirituelle Mensch nicht noch zusätzlich mit viel Gepäck belasten will.

Handtaschen Typen - Ethno Handtaschen
Beliebt bei Esoterik affinen Frauen: Ethno Handtaschen

Der ängstliche Handtaschen Typ – Immer eine Krankenstation dabei

Halskratzen. Schnupfen. Ich war im Urlaub. Ist das Malaria? Wer Hypochonder in seinem Freundeskreis hat, oder selber einer ist, der kann diese Gedanken vielleicht nachvollziehen. Frauen, die unter diesem Problem leiden, haben meist eine Vielzahl unterschiedlicher Dinge in ihrer Tasche, die den Tod bekämpfen, oder wenigstens verzögern sollen. Egal ob Halspastille, warmes Tuch, Schmerzmittel oder Nasenspray – sollte die gefährliche Grippewelle im anrollen sein, dann wird sich diese Frau zu helfen wissen. Frauen, die am liebsten einen Defibrillator in der Handtasche hätten, greifen meist auf mittelgroße Handtaschenmodelle zurück. Einerseits brauchen sie nämlich alles mögliche, um das Armageddon zu überleben und andererseits darf nicht gleich auffallen, dass man ein halbes Behilfslazarett in der Tasche stecken hat. Das drückt sich auch durch die Farben aus, die diesem Frauentyp meist nicht unauffällig genug sein können. Häufig ist die Sehnsucht nach Normalität nämlich durchaus vorhanden und der innere Druck wird zur Belastung. Ein Gedanke, der mir dabei in den Sinn kommt: Manchmal ist die Wahl des richtigen Therapeuten wichtiger, als die der passenden Taschenformate.

Handtaschen Typ Groß Schlicht
Mit diesen Handtaschen findet alles Wichtige und Unwichtige seinen Platz

Handtaschen-Typ Straße frei! – hier kommt die Beauty-Queen

Es ist erstaunlich, was Frauen alles so in der Handtasche haben. Mal sind es die dicken Socken oder technische Geräte, die niemand im Alltag braucht – manchmal ist es aber auch ein ganzer Beautysalon. Egal ob Lippenstift, Eyeliner, Make-up oder die zahlreichen Cremes und Fläschchen, die Frau so dringend braucht – alles muss dabei sein. Diese Frauen sollten dringend auf größere Taschenformate zurückgreifen, die viele verschiedene kleine Innenfächer haben. Immerhin sollten die vielen Pflegeprodukte nicht durcheinander geworfen werden. Dies würde nämlich die absolute Katastrophe bedeuten. Während man gut organisiert nur wenige Minuten braucht, um sich vor dem Spiegel der Damentoilette ordentlich herzurichten, ist dies mit einer ungeordneten Tasche nicht möglich. Wer es noch weiter treibt und nicht nur sein Make-up mehrmals am Tag in Form bringt, der braucht noch wesentlich größere Taschen. Persönlich kenne ich einige Frauen, die darauf bestehen, sich mehrmals am Tag umzuziehen, die Schuhe oder den Schmuck zu wechseln. Wer immer Zweitoutfits mit sich herumschleppt, der braucht schon beinahe ganze Koffer. Für Männer, die mit einer dieser Schönheitsköniginnen zusammen sind, kann der Alltag nicht nur Spaß bedeuten. Farblich lieben es diese Frauen übrigens sehr bunt und knallig – das ist nicht nur ein Hingucker, sondern wirkt fröhlich und aufgeschlossen.

Handtaschen Beauty Queen
Handtaschen für Beauty Queens

Wie wir sehen, gibt es ganz unterschiedliche Taschen, die Frauen wählen, weil sie ihrem Charakter entsprechen. Manchmal ist die Wahl unbewusst und hat mit den Problemen und Ansprüchen zu tun, die der Alltag an diese Frauen stellt.

Die spleenigen Handtaschen von Tom Ford: ein Bruch mit den alten Regeln

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Tom Ford Handtaschen sind zur Zeit die angesagtesten Designer Handtaschen überhaupt. In den letzten Jahrzehnten hat kaum ein Designer so viel Wirbel um seine Kollektionen gemacht, wie der Texaner, der heute auf der ganzen Welt zuhause ist.

Geschichte von Tom Ford

Einst als Landei nach New York gezogen, hat sich Ford in kürzester Zeit von Unten nach Oben gearbeitet. Doch die Mode war nicht immer das Standbein des Maestro. Eigentlich wollte Tom Ford Filme drehen und in Filmen spielen. Nachdem der Erfolg in der Filmbranche allerdings klein ausfiel, versuchte sich Ford an anderen Projekten. Durch seine Vorliebe für Architektur kam Ford zum Design. Mode war nun das Schlachtfeld, auf dem sich Tom Ford austoben konnte – und das mit Erfolg. Vor allem die Verpflichtung als Chefdesigner für Gucci war das Startsignal zum Durchbruch. Als Creative Direktor lenkte Ford die Geschicke des Hauses in eine neue, erfolgreiche Richtung – schließlich lagen die meisten Luxusmarken Anfang der neunziger (und hierzu zählte auch Gucci) finanziell am Boden und mussten befürchten, ihre Pforten schließen zu müssen.

Tom Ford Tascchen Damen

Doch in der Welt des Business ist nicht alles Gold was glänzt. Die Arbeitswelt ist sehr stressig – vor allem wenn man ein international renommierter Designer ist. Jede Kollektion muss besser werden als die letzte und somit verschärft sich auch der Druck auf die Psyche der Künstler. Tom Ford suchte seine Ablenkung im Alkohol, bemerkte aber schnell, dass dieser den Absturz nur beschleunigen würde. Besser war es, den alten Job zu verlassen und sich neue Ziele zu setzen. Hierzu gehörte wieder das Filmemachen. Der Film „A Single Man“ war das Resultat von Fords Selbsttherapie. Der Designer behauptet nach der Veröffentlichung des Films, er sei das persönlichste Zeugnis seines Lebens und jeder, der mehr über seine Person erfahren will, sollte sich diesen Film ansehen. Obwohl Ford mit „A Single Man“ große Erfolge einfuhr und die Kritiken sehr positiv ausfielen, wollte das kreative Köpfchen zurück in die Mode – immerhin sind die Ausdrucksmöglichkeiten im Design wahnsinnig groß. Es war demnach nur folgerichtig, dass Tom Ford sein eigenes Label gründen musste, um seine Inspirationen in Designs umsetzen zu können.

Tom Fords eigenes Label

Das Label Tom Ford ist nun seit ein paar Jahren im Geschäft und hat es bereits geschafft, mit den ganz großen Marken konkurrieren zu können. Nicht zuletzt sind natürlich die tollen Kollektionen ausschlaggebend für diesen Erfolg. Trotz dessen, dass der Fokus im Hause Ford auf den klassischen Herrenanzügen zu liegen scheint, die wirklich in jeder Saison überzeugen, sind auch die Damenkollektionen fantastisch – ganz besonders die Tom Ford Handtaschen. Sie recht spleenig und ausgefallen, dass man kaum glauben mag, sie stammten von Ford, der für sein eher klassisch-elegantes Design bekannt ist. Vor allem die Clutches in Leder sind echte Hingucker. Sie wirken dezent und classy und sind die perfekten Abendbegleiter. Ähnlich angesagt wie Tiermuster, ist in diesem Sommer der elegante Look, bei dem verschiedene Materialien schlicht aufbereitet werden. Farblich muss es in diesem Sommer natürlich nicht unbedingt bunt zugehen. Die warme Jahreszeit ist schließlich diejenige, in der die ganze Natur in Blüte steht. Rot ist deshalb eine wiederkehrende Farbe in der Kollektion von Tom Ford.

Tom Ford Handtaschen

Egal ob Clutch aus Kalbsleder mit Applikationen oder der große Tote-Bag mit gefärbten Kalbshaar – in Rot sind sie in diesem Sommer ein absolutes Highlight und lassen jede Frau im Licht der Femme Fatale scheinen. Cool, jung und sportlich wirken die Crossbody-Bags des Hauses. Es gibt sie in verschiedenen Farben und als Materialmix-Version – schließlich ist der Mix von Leder und Canvas in diesem Sommer omnipräsent. Wer einen Klassiker bevorzugt, sollte unbedingt auf die Hobo-Bags von Tom Ford zurückgreifen. Sie sind schlicht – der Reißverschluss am Bauch der Tasche verleiht ihnen obendrein das gewisse Etwas.

Welche Handtasche passt zu mir? Psychologie der Handtasche

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Nicht nur der Stil einer Damenhandtasche ist für ihre Trägerin wichtig. Oft sind es unbewusste Motive, die dazu führen, dass bestimmte Frauentypen, die die ein oder andere Tasche bevorzugen oder ablehnen. Größen, Formen und Farben von Gegenständen haben auf uns alle unterschiedliche Wirkungen. Wie bei der Kunst, die uns anspricht oder ein Schaudern über den Rücken jagen kann, sind Alltagsgegenstände nicht eindeutig und wertungsfrei. Dies gilt für die Handtasche als modisches Accessoire natürlich genauso. Also: Welche Handtasche passt zu mir? In diesem Artikel wollen wir uns einige Gedanken über die Psychologie der Handtasche machen und sehen, wieso bestimmte Frauentypen ihre Tasche so wählen, wie sie es machen.

Welche Handtasche steht mir?

Geschäftsleben – Kontrolle ist alles!

Frauen mit einem ausgeprägten Sinn für Kontrolle, finden wir vor allem in der Finanzwelt. Dort muss alles super korrekt vor sich gehen – denn Fehler können eine Menge Geld kosten. Frauen, die sich im Berufsleben hart bemühen, an der Spitze zu stehen, lassen dies auch nach außen durchblicken. Meiste nutzen diese Frauen Handtaschen, die super geordnet sind und wenig Unnötiges beinhalten. Es sind Taschen, die sich leicht tragen und einfach verstauen lassen. Frauen die viel Reisen, werden auch auf kleine Trolleys zurückgreifen. Der Typ Businessfrau kann nichts Überflüssiges gebrauchen. Man wird maximal einen Lippenstift in ihrer Handtasche finden, ansonsten ist der Inhalt aber sachlicher Natur: Portemonnaie, Schlüssel, Visitenkartentasche. Immerhin will dieser Frauentyp nicht lang wühlen und dabei unseriös wirken. Nach viel Spaß und Freude klingt das nicht – ist aber ein Zeichen der Zeit und ein Abbild unserer Gesellschaft.

Chaos ohne Grenzen – Herumkramen für Fortgeschrittene

Beim Blick in die Damenhandtaschen einiger Frauen, kann sich schnell der Eindruck breit machen, es habe sich gerade ein mittelschweres Erdbeben ereignet oder sie seien mit dem Mountainbike eine 10 Kilometer lange Abfahrt heruntergesaust. Diese Frauen sind häufig keine Kontrollfreaks, sondern ganz lockere und legere Typen. Ihnen ist es zuwider sich zu verbiegen. Sie wollen Spaß und ihnen ist es vollkommen egal, wenn sie an der Schlange im Supermarkt doppelt so lange brauchen, weil auf der Suche nach dem Portemonnaie erst einmal hundert andere Teile beiseite geschoben werden müssen. Diese Frauen wählen meist größere Taschen, die vielseitig einsetzbar sind. Auch Rucksäcke im Seesack-Design sind bei diesen Frauen beliebt. Persönlich finde ich diesen Typus Frau manchmal etwas anstrengend – aber auch lustig, cool und lebensfroh.

Designer Handtasche

Die Forscherin – immer alles dabei

Es gibt Frauen, die haben das Chaos zwar für sich gepachtet, aber sie behalten den Überblick und lassen sich nicht aus der Fassung bringen. Sie haben von der dicken Wollsocke über den Aktenordner bis zur Brotdose alles in ihre Tasche. Meist sind diese Frauen sehr beschäftigt, haben aber wenig Lust auf die Konventionen der Businesswelt. Vor allem junge Akademikerinnen, die sich modisch auskennen, bilden den Übergang von Chaos und Ordnung. In ihrem Kopf ist der Lehrplan klar strukturiert, in lebensweltlichen Belangen ist aber nicht alles so gut geplant. Die Lösung ist dann einfach: alles einpacken. Frei nach dem Motto: wenn du alles dabei hast, kannst du nicht vergessen, packen diese Frauentypen so viel unnützes Zeug in ihre Taschen, dass abends der Arm vom Tragen schmerzt. Meist nutzen sie übergroße Akten- oder Businesstaschen aus natürlichen Materialien, große Rucksäcke oder Shopper. Übrigens kann es sein, dass man – trifft man diese Frauen und ihre Taschen am Abend – einen ganz anderen Eindruck gewinnt. Das Praktische ist dann häufig vergessen und die Damen tragen sehr elegante und zeitgemäße Taschenmodelle, die sich wirklich sehen lassen können.

Weil es so viele unterschiedliche Typen von Taschenträgerinnen gibt, wollen wir im nächsten Artikel dieser kleinen Reihe einige andere unter die Lupe nehmen.

Damenhandtaschen für den Winter 2016: die Macht der Details

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Irre Modewelt – da ist noch nicht einmal Sommer, da befasst man sich schon mit der Mode, die im nächsten Winter aktuell sein wird. Einerseits irritierend, andererseits aufregend, ist diese Zeitrechnung. Denn wer sich eine Modeschau ansieht, der kann quasi in Echtzeit in die Zukunft sehen – die Zukunft von dem erfahren, was in ein paar Monaten oder einem Jahr in den Innenstädten der Welt Mode sein wird. Auch wir wollen heute eine kleine Zeitreise unternehmen und uns ein Bild davon machen, welche Handtaschen im Winter 2016 die Köpfe der Frauen verdrehen werden.

So detailreich war die Handtasche vielleicht noch nie!

Die Designer haben in den Kollektion für Winter 2016 ganz besonders auf Details geachtet. Das heißt nicht nur, dass die Applikationen auf Taschen vielseitiger geworden sind. Auch die Formen, Größen und Materialien sind in den Kollektionen so unterschiedlich, dass es auf den ersten Blick schwer fällt, einen roten Faden zu finden – das Thema der Kollektionen zu verstehen. Doch wieso plötzlich diese Vielfalt und welchen Auswirkungen hat sie? Ich denke, dass bestimmte Taschenmodelle in den letzten Jahren zu überrepräsentiert waren. Darunter fallen vor allem Shopper und Tote Bags. Prinzipiell ist nichts gegen diese Modelle einzuwenden – sind sie allerdings omnipräsent, kann man schnell die Lust an ihnen verlieren. Die Reaktion der Designer, im Winter 2016 viele verschiedene Formen und Größen ins Rennen zu schicken, scheint meiner Ansicht nach ursprünglich damit zu tun zu haben. Doch wir müssen nichts befürchten, denn die Auswirkungen, die wir spüren werden, sind durchaus positiv. Frauen werden individueller auftreten und wir werden viele Materialien und Elemente kennenlernen, die wir vorher noch nicht oder nur selten zu sehen bekamen. Der neue Trend heißt: Individualismus.

Moschino Tasche 2016

Love Moschino Handtasche, ca. 250 €

„Reisetaschen“, „Gürteltaschen“, „Rucksäcke“

Absolut trendy werden im Winter 2016 auch die „Reisetaschen“. Wieso ich Reisetaschen in Anführungsstriche setze? Weil es sich dabei eigentlich nicht um Reisetaschen handelt, wie wir sie uns von unseren Urlauben vorstellen. Der Travel Bag ist eine Handtasche mit kurzen Henkel und im Winter 2016 in allen möglichen Formen und Farben zu haben. Klein, groß, bunt, mit Edelsteinen besetzt, lange Henkel, kurze Henkel – einfach alles ist denkbar. Vor allem Armani und Dolce&Gabbana haben mit dem Travel Bag herum experimentiert und einige fantastische Kreationen auf den Markt gebracht, die sich sicherlich bald in deutschen Großstädten wiederfinden lassen. Auch die „Gürteltasche“ schlug auf den Modeschauen ein wie ein Komet. Dieses Jahr aber nicht als falsch verstandene Bauchtasche, sondern wirklich als Tasche, die am Gürtel befestigt wird. Die Kreativabteilung von Moschino hat erfolgreich mit diesen Modellen herumgespielt – ich denke aber trotzdem nicht, dass sich die Gürteltasche wieder auf breiter Ebene etabliert – dafür ist sie zu ungeeignet, um sie mit Alltagsmode zu kombinieren. Und weil die Damenhandtaschen-Kollektionen für Winter 2016 noch nicht genug modischen Zündstoff lieferten, hatten es Marken wie Ferragamo, Marni und Emilio Pucci darauf abgesehen, noch ein wenig mehr ins Feuer zu werfen. Denn auch der Rucksack wird bald nicht mehr der Rucksack sein, den wir kennen. Das Design der neuen Rucksäcke ist absolut asymmetrisch und sie verfügen nur noch über einen einzelnen Tragriemen – der in der Hand gehalten werden muss. Aus dem Rucksack für den Rücken ist also der einhenklige Sack für die Hand geworden – ich bin mir noch nicht ganz sicher, wer sich davon überzeugen lassen wird – aber wir dürfen gespannt bleiben.

Wie ein paar Zeilen weiter oben berichtet, sind die Handtaschen-Kollektionen für Winter 2016 so umfangreich und kreativ, dass wir uns demnächst noch mehr Trends ansehen wollen.

PS: wer die größte Übersicht an den aktuellsten Handtaschen sehen möchte, sollte bei unserem Projekt shoppl.de vorbeischauen.

Die Stars und ihre Taschen 2016 – sportlich, klassisch, elegant

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Taschen sind einfach der perfekte Begleiter für jeden Tag und kaum eine Frau kann ohne sie aus dem Hause gehen. Das wissen nicht nur wir, sondern auch unsere geliebten Stars und Sternchen. Egal ob A-Prominente oder die dritte Riege aus dem Dschungel Camp – sie alle nutzen teure Taschen als Statussymbole und als die perfekten Accessoires, die jedes Outfit komplettieren. Doch den Stars kommt es – genau so wenig wie uns – darauf an, einfach nur Designer zu tragen. Die Taschenmodelle sollen modern sein und immer up-to-date. Deshalb wollen wir an dieser Stelle einen Blick auf die andere Seite des Gartenzaunes werfen – dahin, wo das Gras bekanntlich immer grüner sein soll – in die Welt der Stars und ihrer exklusiven Taschen.

Rita Ora – von ganz unten nach ganz oben

Wenn man die Geschichte von Rita Ora liest, dann hört sich alles an, wie ein Märchen. Rita Ora kommt wirklich von ganz unten. 1990 im krisengeschüttelten Jugoslawien geboren, wuchs das Wunderkerlchen in West London auf, ging brav zur Schule und sang sich schließlich in die Herzen der Welt. Das mit Ruhm auch Reichtum kommt und dieser Reichtum in Mode investiert werden muss, das wissen nicht nur Styleberater. Rita Ora ist ein echtes Fashion-Opfer und das zeigt sich vor allem an der großen Palette an Taschen, die sie aufträgt. Super cool war ihr Auftritt mit oversized Sweater in Pink und dem gelben Chanel Jumbo Flap Bag. Ora ist ein großer Fan von Karl Lagerfeld – das ist es natürlich klar, dass man nur die Taschen von Chanel tragen kann.

Anne Hathaway – bitte kein echtes Tier

Madame Tussauds Orlando - Anne Hathaway | by Jared | Some Rights Reserved

Madame Tussauds Orlando – Anne Hathaway | by Jared | Some Rights Reserved

Anne Hathaway ist wirklich eine der sympathischsten Schauspielerinnen Hollywoods. In den letzten Jahren musste sie immer wieder mit Schicksalsschlägen kämpfen – vor allem mit den Herren der Schöpfung, hatte sie gar keinen Erfolg. Das die Dame sich aber trotzdem noch um andere kümmert und ihr auch die Natur am Herzen liegt, das sieht man, wenn man sich die Taschen von Anne Hathaway betrachtet. In Paris trug die Ausnahmedarstellerin eine „Falabella“ von Designerin Stella McCartney. Auf den ersten Blick würden Tierschützer zu der Tasche in Python-Optik sofort sagen: „Igitt – Tiermörder!“. Allerdings ist das gute Stück gar nicht aus echtem Reptil, sondern es handelt sich lediglich um ein sehr gutes Lederimitat. Persönlich finde ich es toll, wenn Stars Mut zum Falschen Pelz oder dem Kunstleder haben – denn billig ist daran nichts und die Natur hat auch etwas davon.

Jessica Alba – ein wunderbare Person mit noch wunderbarerem Geschmack

Jessica Alba | by TechCrunch | Some Rights Reserved

Jessica Alba | by TechCrunch | Some Rights Reserved

Von Jessica Alba kann ich einfach nicht genug bekommen. Gerade mal 32 Jahre alt und man hat das Gefühl, sie sei schon eine Ewigkeit im Geschäft. Alba ist nicht nur ein Stilikone, sie ist Mutter und engagiert sich für wohltätige Zwecke – viel besser kann man es nicht machen. Trotz all den Aufgaben und dem Stress, der sich damit verbindet, scheint Alba aber immer noch in der Lage zu sein, sich ausgiebig Gedanken um die Mode zu machen. Ihr Style ist immer abgestimmt, komplett, wirkt aber auch nicht so aufgesetzt, als hätte ihr irgendein Modeberater gerade etwas zusammengestellt. Das spiegelt sich auch in ihren Handtaschen wieder. Da ist nämlich nichts over-the-top, sondern alles ganz in Harmonie. Alba mag junge, sportliche Taschen, die zu ihrem Alter passen. Marken wie Ralph Lauren oder Longchamp sind da genau die richtigen Anlaufpunkte, um einen Großeinkauf zu starten. Deshalb trägt Alba auch die wunderbare „Gatsby Sport“ und den „Ricky Bag“ von RL.

Karl Lagerfeld Tasche

Karl Lagerfeld Handtasche

Ewige Jugend und erwachsene Mode gehen also doch zusammen.

Trends – Die Handtaschen von Calvin Klein

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Calvin Klein gehört zu den absoluten Giganten im Mode-Business. Der mittlerweile Siebzigjährige hat einen steilen Aufstieg von ganz unten hinter sich. Ähnlich wie Kollege Ralph Lauren begann auch Klein seine Karriere in der Stadt die niemals schläft – New York City. Als Sohn von jüdischen Immigranten in der bettelarmen Bronx aufgewachsen, schaffte es der Designer trotzdem einen Studienplatz am renommierten Fashion Institute of Technology zu ergattern, dass er zwar besuchte, aber nicht mit Abschluss verließ. Am bekanntesten wurde Klein wahrscheinlich durch seine engen Jeans-Kreationen, seine Düfte und seine Unterwäsche-Linie. Dies sind nur einige seiner vielen Projekte, die zeigen, wie umtriebig der Mann war, als er noch aktiv für sein Label designte.

Bekannt wurde Calvin Klein auch durch seine provokante Werbung, in der er alle Models mit freiem Oberkörper auftreten ließ. Junge Models wie Ashton Kutcher, der heute ein Weltstar ist, errangen durch Klein erste Aufmerksamkeit. Calvin Kleins All-American-Look ist und bleib ein Dauerbestseller und wird auch die nächsten Generationen überleben. Dazu trägt vor allem die Verstärkung seines kreativen Teams bei. Nach dem die Marke 2003 vom Luxusgiganten Phillips-Van Heusen Corporation geschluckt wurde, übernahmen auch neue Gesichter das kreative Ruder bei Calvin Klein. Die Designer Francisco Costa und Kevin Carrigan sind heute die Garanten für den Erfolg von Mode und Düften im Hause Calvin Klein. Besonders im Fokus sollen an dieser Stelle die Taschen des Labels stehen, die nicht nur super feminin sind, sondern auch hochgradig elegant.

Besonders beeindruckend ist große Bandbreite der Handtaschenkollektion von Calvin Klein. Egal ob Shopping Bag, Umhängetasche oder Clutch, es ist für jeden Geschmack das Richtige dabei und jede Frau wird auf ihre Kosten kommen.

Besonders überzeugen in diesem Jahr die Shopping Bags. Dass die meisten Designer viele Anstrengungen machen, dem Shopping Bag dauernd neues Leben einzuhauchen und ihn für Frauen so gut wie möglich zu gestalten, führte dazu, dass auch Calvin Klein einige Varianten auf den Markt brachte. Was uns da angeboten wird, kann sich wirklich sehen lassen. Die Shopping Bags mit aufwendig strukturiertem Leder und eingearbeiteten Henkeln sind wirklich die Krone der Eleganz und passen hervorragend zu edlen Business-Looks. Das geräumige Innenfach ermöglicht es die täglichen Dinge des Bedarfs unterzubringen. Auch Münzfach und Handyfach dürfen natürlich nicht fehlen. Sie garantieren in der Stadt den schnellen Zugriff auf alles Wichtige. Die kleinformatigen Handtaschen der Marke lassen keine Wünsche übrig, wenn es darum geht, eine tolle Figur zu Kleidern zu machen. Bald ist die kalte Jahreszeit vorbei und Frau wird sich wieder verstärkt dem Kleid widmen.

Eine Tasche wie sie uns Calvin Klein präsentiert ist hierfür unschlagbar. Gerade die Taschen mit dem All-Over-Logo-Print sind nicht nur chic, sondern lassen auch unmissverständlich werden, worauf Frau in der Mode setzt. Calvin Klein geht dieses Jahr außerdem einem Trend nach, dem sich schon viele andere Designer widmeten: dem Kreieren von Handytaschen. Das Smartphone hat in unserer Welt seinen festen Platz gefunden. Egal ob im Café oder der Universität, auf der Arbeit oder in der Schule: Das Smartphone ist nicht mehr wegzudenken. Mit der Zeit wächst aber nicht nur der Anspruch an die Technik, sondern auch der Anspruch an die Mode, Hüllen zu schaffen, die das Telefon schützen und dabei super stylish sind. Calvin Klein schafft mit seinen Handyhüllen Abhilfe. Die Hüllen der Marke – besonders die für IPhone – strotzen nur so vor Eleganz. Sie sind aus Leder und verfügen über eine glänzende Optik. Ein kleines Extra: Calvin Klein legt zur Hülle noch einen Schlüsselanhänger bei, der richtig gut zur Hülle passt.

Auch wenn Calvin Klein als Designer nicht mehr die Geschicke des Unternehmens lenkt, können seine Nachfolger stolz auf sich sein. Sie arbeiten im Geiste Calvin Kleins weiter und dies bedeutet vor allem eines: Qualität.

Winter Military Taschen – „wear cool bags not weapons“

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Stillgestanden! Der Military Look ruft zur Inspektion. Vielleicht ist das dem einen oder anderen ja zu abgedroschen, aber dieser Stil ist zeitlos. Militärkleidung gehört wohl zu den ältesten und ausgeklügeltesten Modestilen dieser Welt. Der Geschichte nach entstand Militärkleidung in jeder Gesellschaft auf eine etwas andere Art. Das lag vor allem daran, dass Military Look immer auch Uniform-Look war. Jedes Land hatte seine eigene Uniform und eigene spezifische Symbole, die einzigartig waren damit die Uniform Wiederkennungsmerkmale aufwies und so der jeweiligen Truppe zugeordnet werden konnte. Verschiedene Abzeichen für Rang und Kompanie mussten sichtbar sein, um den einfachen Soldaten vom Offizier unterscheiden zu können. Ganz davon abgesehen gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen Kampfuniform und Paradeuniform.

Auch die geografische Lage des Landes hatte Einfluss auf die Uniformen, mal waren sie dünner mal dicker, einige Mäntel nur sporadisch für den Wintereinsatz fähig, andere hingegen aus dickem Filz. Der Military Look ist im Gegensatz zu anderen Looks sehr komplett, da er einer immer operationsfähigen Truppe dienen musste. Aber gut, damals, in der Zeit der großen Kriege, da machte sich noch keiner wirklich Gedanken um den Look seiner Kleidung. Das ist heute anders. Immer mehr Versatzstücke von Uniformen finden ihren Weg auf die Laufstege dieser Erde. Immer häufiger tragen Celebrities das Olivegrün der Kampfmontoren oder verschiedene Tarnfarben. Allen voran eroberten Kleider im Navygrün die roten Teppiche dieser Welt. Mal mit Gürtel oder der passenden Clutch, sind sie total sexy und vermitteln doch die Botschaft: Was du hier siehst, Junge, das wirst du nicht im Kriegsgebiet vor die Augen bekommen.

Die Zivilmachung der Armeemode ist gleichzeitig ein pazifistischer Einwand. Stylische Armeehemden, die in Vietnam noch jeden Moskito angezogen haben, lassen sich heute super zu kurzen Blusen und Hotpants tragen. Auch über dem Kleid, mit kleiner Umhängetasche und schwarzem Hut, bilden sie einen wundervollen Kontrast, der jugendlich, aufrührerisch und zugleich von Eleganz zeugt. Wer nicht gerade im Schützengraben lag oder an der Frontlinie um sein Leben fürchten musste, der war, sofern es die Armee anging, wohl im Planungsstab und in den Offiziershaupquartieren zu finden. Offiziersjacken, mit Stickereien und doppeltem oder dreifachen Knopflöchern begeistern heute in Kombination mit weißen T-Shirts, Jeans und T-Pumps. Auch die dicken Wintermäntel der Armeen sind im Winter praktisch, haben sie doch einen Kragen, der heutzutage aus edelstem Fell sein darf. Darunter ein kurzes Kleid und hohe Schuhe und der abgerundete Look ist perfekt.

Stilikonen wie Beyonce, Victoria Beckham, Cheryl Cole und Drew Barrymore frönen diesem Style. Die Vielseitigkeit des Military Look ist sicher auf die sich wandelnden Anforderungen im Kampf zurückzuführen. Es ist schwer zu glauben, dass es ein Revival der aktuellen Kampfuniformen in ziviler Spielart geben wird. Dafür sind sie schlichtweg zu schwer und praktisch ausgerichtet. Der Military Look speist sich heute vor allem aus alten Uniform-Vorbildern. Military-Bags fanden in der zivilen Mode einen ähnlich breiten Eingang wie es bei anderen Uniform-Kleidungsstücken der Fall war. Die Tactical Bags, in denen sich Munition, Granaten oder lebenswichtiges Verbandsmaterial befand, leisten heute ihren Einsatz in der Fußgängerzone.

Mal komplett aus Baumwolle, mal mit Lack, bilden sie einen tollen Kontrast zum Kleid, können aber auch hervorragend zu Jeans getragen werden. Besonders die Punkmode hat sich diesen Taschen angenommen und auch die Liebhaber des Gothic-Styles arbeiten mit diesen Accessoires. Unterdessen gibt es sogar Clutches im Tarn-Look. Auf die kleine Börse passen natürlich auch Abzeichen und Patches. Die breite Masse wird beipflichten, dass der Military Look keine Militarisierung der Mode ist, sondern deren Zivilisierung. Mir persönlich ist es lieber, den Armyparka auf der Flaniermeile zu sichten, als aus einem Schützenloch.

Schau am besten auch mal zu Wardow. Vielleicht findest du hier noch ein paar Handtaschen im Militär-Look.

Trendwatch: Handtaschen Farben im Sommer

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Mit Taschen ist es doch genauso wie mit Schuhen – man kann einfach nicht genug davon haben. Und das zurecht: Die ständigen Begleiter sind ein tolles Accessoire und werten jedes Outfit auf. Doch es ist nicht immer einfach die passende Tasche zu finden und vor allem: Tasche ist nicht gleich Tasche. Jedes Jahr werden die verschiedenen Trends von Designern für die kommende Saison vorgestellt und geben Taschen-Fans Inspiration zu den Must-Haves der kommenden Monate.

In der Saison Herbst-Winter 2012/13 sollten sich die Farben der Taschen eher an Erd- und Gewürztönen sowie Naturfarben orientieren. Das Motto heißt jetzt: Elegant und luxuriös muss es sein! Die Materialien bestehen vorrangig aus Seide und Samt aber auch glänzend verzierte Taschen sind im Moment ein echter Hingucker. Die Formen wirken quadratisch und groß, ähnlich den bekannten Weekender-Taschen oder Shopping-Bags.

In der Frühjahr- Sommer-Saison 2013 neigt sich der Trend zu deutlich mehr Farbe: Knallig bunte Taschen sind das neue Must-Have. Verspielte Dekors wie beispielsweise Fransen oder Nieten peppen dazu die Tasche und ihr Outfit auf. Genauso sind auch wieder exotische Tier- und Blumenmuster im Kommen. Der Trend zu großen Formen, wie auch schon in der vorherigen Saison, bleibt bestehen. Zum Ausgehen am Abend dürfen Sie natürlich eine etwas kleinere Handtasche mitnehmen, zum Beispiel eine verspielt romantische oder eine rockige, mit Nieten besetzte Clutch. Neben den Begleitern aus Leder werden genauso Materialien wie Nylon, Bast, Baumwolle und Lack interessant. Was früher als Trash galt ist heute Chic: Transparente Kunststofftaschen sowie weiße Handtaschen gehören ab sofort in jede Taschen Sammlung. Taschen im Ethno- und Retro-Look und die „Duo-tone-Handtasche“, also eine zweifarbige Tasche, deren Farben geradlinig voneinander getrennt sind, sollten außerdem bei Ihnen ganz oben auf der Einkaufsliste stehen.

Designer Handtaschen im bunten Herbst

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Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Mode ändern kann. Gerade vor ein paar Jahren diskutierten wir noch über die Attraktivität der spitzen Schultern und Angemessenheit des Tragens von Dessous als Oberbekleidung. Und heute, in der Herbst/Winter 2012/2013 Mode-Saison sind wir über den Einfluss der orientalischen Motive auf der westlichen Mode begeistert und wir können sehen, wie militärische Trend immer mehr und mehr Beliebtheit bei Fashionistas entwickeln. Dabei spielen sie mit den kriegerischen Elementen auf einer femininen und zarten Art und Weise.

Die Zahl der Herbst/Winter 2012/2013 Taschentrends ist groß. Das macht es möglich, für jede modebewusste Frau etwas nach ihrem Geschmack zu finden. Es sind sexy slim-fit Hose und schicke barocke Designs, jugendliche Stücke im Gotik Stil und romantische floral bedruckte Taschen, sowie fancy Anzüge und komfortable gestrickte Pullover. All diese Entwicklungen sind interessant und man kann mit ihnen in den kühnsten Weisen experimentieren, wenn man sich vom Rest der Masse abheben möchte. Oder man trägt den Look mit Bedacht, um nichts zu riskieren.

Fashion-Trends für die Herbst/Winter 2012/2013: Drucke

Die Drucke sind jetzt überall. Sie ziehen sich durch die aktuellen Kollektionen von Prada, Miu Miu, Stella McCartney und anderen Designern. Im Endeffekt kann man über die Kollektion 2012 sagen: je mehr Druck wir verwenden, desto besser. Einer der wichtigsten Trends der Herbst/Winter Saison 2012/2013 eine kühne, oft helle Farbkombination. Schau dich am besten durch unsere Selektion und lass dich von unseren Taschen 2012/2013 inspirieren.

Stella McCartney Handtaschen – rockiger Vintage-Glam

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Stella McCartney wurde am 13. September 1971 als Tochter von Paul McCartney, Mitglied der Beatles, geboren. Sie ist eine britische Modedesignerin. Stella hat sich schon seit jungen Jahren für die Mode fasziniert. Als Teenager probierte sich viele Stile aus – so kam sie das erste Mal mit Cerruti oder Lacoste in Kontakt – oder generell mit der Mode, die sie im Kleiderschrank ihrer Mutter finden konnte.

Im Alter von 13 entwarf sie ihre erste Jacke. Mit 15 wurde sie bei Christian Lacroix‘ Ausbildungsbetrieb angenommen. Bald wurde sie zum Studium am St. Martins College zugelassen. Sie war sofort erfolgreich, mit ihrer Abschluss Kollektion und an der Graduation Show waren bereits Supermodels wie Kate Moss und Naomi Campbell anwesend.

Stella startete ihr eigenes Modehaus in der Frühjahr 2002 Kollektion. So kombinierte sie Kleider, geschmückt mit gereimtem Cockney Slang. Ihr Label konnte bereits zu Beginn schnell wachsen. Der flotte Start wurde unter anderem durch die Unterstützung von Domenico de Sole, Chef der Gucci-Gruppe, realisiert. Er wurde gleich zu Beginn des Labels zum McCartney-Partner. Ihren brandneuen 4000 Quadratmeter Store in Manhattan eröffnete sie im September 2002. Dieser beherbergt die ready-to-wear-, Schuh-und Accessoires-Kollektionen. Er verfügt über einen eingelegten Pool über die gesamte Länge des Ladens und Wände mit handgemalten Stoff.

Die Stella McCartney Handtaschen 2012 überzeugen im raffinierten Vintage Look. Sie sind generell einfarbig gehalten. Hinzu kommen auffällige Metallelemente, die eine rockige Note mit sich bringen. Auch der Preisrahmen zeigt sich diese Saison sehr angenehm – die Taschen kosten zwischen 400 und 1000 Euro. Schau dir die Kollektion gleich auf Fashionette an!

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