Kategorie: Specials

Damen Handtaschen – fünf Dinge, die unbedingt hinein gehören

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Es muss wohl vorweg gestellt werden, dass jede Frau einen eigenen kleinen Schatz in ihrer Handtasche mit sich herumträgt. Frauen verfolgen heute zu unterschiedliche Stile und ihre Charaktere divergieren so stark, dass kaum allgemeingültige Aussagen darüber getroffen werden können, was eine Frau unbedingt in der Handtasche braucht oder nicht. Wir wollen diese Generalisierung trotzdem vornehmen und hoffen, euch in diesem Artikel einige Tipps darüber geben zu können, was in eurer Handtasche auf gar keinen Fall fehlen darf.

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1. Make-Up – aber bitte nicht der ganze Schminktisch

Make-up ist ein treuer Begleiter von Frauen in aller Welt. Gerade im Sommer, wenn man auf dem Weg zur Arbeit ist oder unterwegs zum abendlichen Date ins Schwitzen gerät, kann es sich durchaus lohnen, etwas Ersatz-Make-Up in der Handtasche zu haben. Es gibt aber auch Frauen, denen kann man gut und gern unterstellen, sie würden es mit dem Notfall-Make-Up übertreiben. Nicht selten schleppen sie ganze Arsenale von Eyelinern, Lippenstiften und Rouge mit sich herum, nur um dann alle 20 Minuten panisch in den Schminkspiegel zu schauen, schnell auf Toilette zu rennen und nochmal nachzuziehen. Das ist nicht nur Gästen und Freunden gegenüber unfair, sondern kann sich auch auf Arbeit negativ bemerkbar machen.

2. Die Essentials – Schlüssel, Portemonnaie, Taschentücher

Es wäre wohl etwas platt, wenn ich an dieser Stelle schreiben würde: Wow! Es ist möglich einen Schlüssel, Portemonnaie und Taschentücher in die Handtasche zu stecken. Ich denke, diese Breaking News wird schon jemand vor mir unter die Leserschaft gebracht haben. Daher wollen wir an dieser Stelle einige Tipps geben, wie ihr eure Taschen so praktisch wählt, dass oben aufgeführte Utensilien nicht überall in der Tasche herumfliegen. Ihr solltet bei der Wahl der Tasche darauf achten, dass sie kleine Innenfächer hat, die nach Möglichkeit mit Reißverschlüssen oder Druckknöpfen verschließbar sind. So habt ihr die Sicherheit alle eure Kleinteile ordentlich unterzubringen und schnell griffbereit zu haben.

3. Die Essentials – Teil 2: Cremes, Tampons, Pflaster

Auch mit dieser Auflistung, werde ich wahrscheinlich offene Türen einrennen. Immerhin ist die schlaue Handtaschenträgerin wahrscheinlich nicht das erste Mal vor die Tür gegangen. Doch einige Tipps können das Mitnehmen von Cremes, Tampons, Pflastern und Co. noch vereinfachen. Gerade bei allem, das in den Bereich Beauty gehört, sollte man – wie schon erwähnt – darauf achten, nicht zu viel und nicht zu wenig in der Handtasche zu haben. Dazu zählen natürlich auch die Cremes. Da nicht alle Frauen allein durch die Welt gehen – sie Männer oder Kinder haben – hilft es, die Kapazitäten der Tasche klug zu nutzen. Keine Frau will eine Ü40 Creme mit Lichtschutzfaktor für den Gatten, die Kindersonnencreme für die Kinder und dann noch zahlreiche Cremes für sich selbst in der Tasche herumtragen. Stattdessen sollte man hier schlau einkaufen, Kompromisse machen und Utensilien wählen, die allen Parteien dienlich sind. Je besser Frau die Tasche organisiert, umso leichter ist sie schließlich.

4. Das Büro in der Handtasche

Viele Frauen kennen das Problem: die Tasche ist so mit Arbeitsmaterialien zugemüllt, dass man schon eine zweite mit ins Büro nehmen muss. Und dennoch: Kugelschreiber, Notizbücher und Visitenkarten gehören in die Handtasche. Ihr solltet hier nach Möglichkeit ein Tasche mit vielen verschiedenen Fächern wählen, um Aktenordner oder Mappen unterzubringen. Die richtige Gewichtsverteilung in der Tasche, wird sich positiv auf eure Haltung auswirken.

5. Survival light

Manchmal wird es ungemütlich und die Natur oder ein kleiner Unfall können uns in die Bredouille bringen. Deshalb bietet es sich an, immer ein paar Pflaster oder einen Miniregenschirm in der Tasche zu haben. Wenn es hart auf hart kommt, kann dieser auch als Sonnenschirm verwendet werden.

Damenhandtaschen von Gucci – das Beste für den Herbst 2015

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Egal ob Italiener oder nicht – Gucci ist das Label, dass Frauen auf der ganzen Welt um den Verstand bringt. Und auch in diesem Sommer schließt sich die Marke an, die Kreditkarten ihrer Kundinnen zum glühen zu bringen – immerhin sind die Stücke von Gucci nicht nur super schön, sondern auch teuer. Wir bekommen von Gucci heute alles offeriert, was das Herz begehrt. Egal ob Schuhe, Reisegepäck oder Lederaccessoires – jeder wird nach Herzenslust bei Gucci einkaufen können. Weil uns in unserem Blog speziell die Damenhandtaschen interessieren, wollen wir uns an dieser Stelle mit ihnen beschäftigen und euch zeigen, welche fantastischen Taschen Gucci im Herbst 2015 zu bieten hat.

Damenhandtaschen von Gucci – super elegant und modern

Eigentlich hätte man gedacht, Gucci würde uns diesen Sommer wieder sehr klassische Damenhandtaschen anbieten. Das mag für manche Exemplare stimmen – bei weitem aber nicht für alle. Gucci ist nämlich nicht nur klassisch und elegant, Gucci ist vor allem innovativ und mit einem Pioniergeist beseelt, der einfach unablässig ist, wenn man in der Modewelt überleben will. Die Highlights der diesjährigen Damenhandtaschen sind definitiv die Taschen aus schwarzem Leder. Sie verfügen über einen Doppelgriff und die Schmuckteile sind aus Antikgold. Doch nicht nur von außen sehen diese Taschen wunderbar aus, auch die inneren Eigenschaften können sich sehen lassen. Das Innenfutter der Taschen ist nämlich aus keinem geringeren Material als Veloursleder. Dieses Leder fühlt sich nicht nur super an, sondern hat einen sehr robusten Charakter. Ein kleines Detail, welches sich auf den Schnallen befindet und jede Frau magisch anziehen wird, ist die edle Gucci-Gravur. Schließlich will Frau zeigen, was sie hat. Extravagant sind auch die Farben, die uns von Gucci geliefert werden. Egal ob Rot, Braun, Gelb oder Pink – alles ist möglich. Selbiges gilt natürlich für die Muster. Blumenmuster passen in den verregneten Sommer genauso gut, wie das exzentrische Jaguarmuster, dass ich bis jetzt nur sehr selten auf Damenhandtaschen gesehen habe. Wer den ganzen Tag unterwegs ist und sich erst abends entspannen kann, braucht einen Begleiter, in dem wirklich alles untergebracht werden kann. Hierfür eignen sich die Sukey Tragetaschen einfach fantastisch. Ihr blaues, weiches Guccissima-Leder ist wunderschön und natürlich Made in Italy. Kleines Schmankerl ist der Lederanhänger mit dem GG-Logo. Er symbolisiert zu jeder Zeit, dass seine Trägerin sich nicht mit billigen Lösungen begnügt. Wer diese Tasche einmal in der Hand gehalten hat, wird sie so schnell nicht mehr hergeben. Im Sommer benötigen wir natürlich die richtige Tasche für den Spaziergang zum See. Die voluminöse Tragetasche aus Canvas ist für diesen Anlass genau das passende Accessoire. Der Blumendruck dieser Tasche ist super freundlich, sommerlich und gehört einfach in die heiße Zeit des Jahres. Der Allover-Print wird durch das abgesetzte ahornfarbene Leder kontrastiert – ein Kontrast der wirklich funktioniert. Zusätzlich verfügt das schöne Stücke über eine abnehmbare Ledertasche mit Reißverschluss und geprägtem Gucci Vintage Logo. Wer diesen Sommer die Blümchenkleider aus dem Schrank holt, braucht diese Tasche. Die Soho zählt zu den beliebtesten Damenhandtaschen des Hauses. Ihr cremefarbenes Leder begeistert Teenager und Damen in gleichem Maße. Die Schmuckteile in hellem Gold sind dezent, repräsentieren aber die ganze Klasse von Gucci. Diese Tasche ist aber nicht nur atemberaubend schön, sondern auch praktisch. Die Innentasche mit Reißverschluss, Handy- und PDA-Tasche passt perfekt in den Alltag und wird jede Frau unterstützen, bei der der Arbeitstag am Nachmittag noch nicht zu ende ist. Das Futter aus biologischen Baumwollleinen wird all die Damen faszinieren, die sich für etwas mehr Nachhaltigkeit einsetzen. Die Standfüße schützen die Tasche davor, dass das Leder verschleißt oder der Boden der Tasche schmutzig wird.

Gucci ist ein echter Dauerbrenner und wird moderne Frauen mit Hang zu extravaganten Ideen auch im Herbst 2015 von sich überzeugen können.

Hochwertige Handtaschen für Damen

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Joop Taschen im Online Shop von Peter Hahn

Erst die richtige Tasche macht ein Outfit komplett. Die elegante Clutch zum Abendkleid oder die sportliche Umhängetasche beim Shoppen, die Taschenauswahl war nie größer und kann manchmal auch schnell verwirren. Peter Hahn bietet ein ausgesuchtes, attraktives Angebot hochwertiger Ledertaschen für Damen. Das ist für jeden Anlass genau die richtige Handtasche dabei: Die Laptoptasche oder iPad Tasche fürs Büro, die Messenger Bag für Geschäftsreisen, den großen Shopper für die Stadt, geräumige Reisetaschen als perfekte Ergänzung zum Koffer, elegante Handtaschen für den Abend oder praktische Taschen für den Tag. Wer besonderen Wert auf ein harmonisches Outfit legt, stimmt zusätzlich Handtasche und Schuhe aufeinander ab.

Unser Tipp: Bei eleganten Schuhen in klassischen Farben wie Braun, Schwarz oder Marine, sollten die Taschen dieselbe Farbe haben wie die Schuhe. Sneaker oder Ballerinas vertragen auch farbige Taschen. Neben Schultertasche, Clutch, Shopper, Einkaufstaschen, Handytaschen, Unterarm-Taschen, Handtaschen in Beutel-Form, Designer Taschen, Geldbörsen und vielen anderen, bietet Peter Hahn auch Umhängetaschen für Herren. Mit Peter Hahn ergänzen stilsichere Frauen ihr Outfit ideal um die schönsten Accessoires aus langlebigem, hochwertigem Leder.

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Die teuersten Handtaschen der Welt – eine Reise ins Universum des Luxus – Teil 2

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Nicht wenige Frauen sind absolut süchtig nach den neusten Handtaschenmodellen. Für einige ist ein tiefer Griff in den Geldbeutel dabei selbstverständlich. Doch es gibt auch Handtaschen, die sich nur die oberen 10000 auf diesem Planeten leisten können. Es sind Einzelanfertigungen, die mit keiner Handtasche von der Stange vergleichbar sind und manche von ihnen erwecken nicht einmal den Eindruck, als könnte man sie im Alltag tragen. Wer sich einen Überblick über die luxuriösesten Taschen der Welt verschaffen will, der ist an dieser Stelle richtig, denn in diesem zweiten Teil unserer kleinen Reihe, wollen wir die Top-Ten der wirklich teuersten Taschen fortsetzen.

Platz 6. Die Leiber Rosentasche (92.000 Dollar)

Rosen sind die Blumen der Liebe. Es sind Blumen, die jede Frau liebt – und mal ehrlich: wer bekommt von seinem Liebling nicht gern mal einen kleinen Strauß der stacheligen Schönheiten nachhause gebracht? Wer eine ganz besondere Rose haben möchte und dazu noch in Handtaschen verliebt ist, der wird die Leiber Rosentasche lieben. Diese Tasche in Blütenform ist mit über 1000 Diamanten besetzt und besitzt im Gesamten über 42.56 Karat. Natürlich dürfen bei einer wirklich tollen Tasche die Saphire nicht fehlen – über 1100 von ihnen würden für die Tasche verarbeitet. Welche Frau diese Tasche gerade ihr eigen nennen kann, ist nicht geklärt, glücklich dürfte sie jedoch sein.

Platz 5. Hermes Kroko-Birkin die Zweite (120.000 Dollar)

Die super exklusive Kroko-Birkin, die wir bereits im ersten Teil dieser Serie besprachen, hat noch einen großen Bruder. Er ist etwas teurer und noch extravaganter. Auch er ist aus edelstem Krokoleder und mit Diamanten in über 10 Karat verziert. Wer auf die Diamanten verzichten will und auch bei dem Material kleine Abstriche zu machen bereit ist, der kann eine etwas günstigere Version dieser Tasche (die optisch in nichts nachsteht) für etwa 5000 Dollar kaufen – immer noch teuer, aber immerhin nicht vollkommen out of reach.

Platz 4. Die Kleopatra-Tasche (250.000 Dollar)

Kleopatra ist wohl die sagenumwobenste Herrscherin der Erde gewesen. Laut einiger Legenden war sie verliebt in Gold und Edelsteine. Wenn Kleopatra Handtaschen getragen hätte, dann hätte sie die Tasche, die extra nach ihr benannt wurde, sicherlich geliebt. Lana Marks produziert jedes Jahr genau eine Tasche, die den Namen der Pharaonin trägt. Zuletzt durfte Helen Mirren bei der Oscarverleihung des Jahres 2007 eine Kleopatra-Clutch zum Kleid tragen. Mit über 1500 Diamanten und 18-Karat Weißgold, war es genau das richtige Accessoire für Mirren – immerhin wurde sie in diesem Jahr für ihre Rolle als Queen Elisabeth ausgezeichnet. Wem könnte also eine solche Handtasche besser stehen, als der Verkörperung des Oberhauptes des englischen Königshauses?

Platz 3. Chanels Diamonds Forever Tasche (261.000 Dollar)

Es ist mir nicht bekannt, ob Lagerfeld dieses Tasche persönlich entworfen hat, aber die Diamonds Forever ist auch ohne Zugabe der kreativen Energie von Lagerfeld ein echter Hingucker geworden. Über 334 Diamanten zieren die edle Tasche und natürlich darf auch hier nicht das hochkarätige Weißgold fehlen. Bei dieser Tasche ist es kein Wunder, dass die großen Stars und kleinen Sternchen immer noch auf das Traditionsunternehmen aus Paris abfahren

Platz 2. Hermes Birkin von Ginza Tanaka (1,9 Millionen Dollar)

Die Tasche, die vom japanischen Edeldesigner entworfen wurde, besitzt über 2000 Diamanten. Die Diamantenträger der Tasche, können übrigens abgenommen und als Arm- und Halsbänder genutzt werden. Eine wirklich tolle Idee!

Platz 1. Die Mouawad Tausend und eine Nacht Tasche (3,8 Millionen Dollar)

Mal kurz die Fakten: 8,800 Stunden Fertigungszeit, 382 Karat, 4356 farblose Diamanten, 105 gelbe Diamanten, 56 pinke Diamanten. Diese Tasche in Herzform ist das Nonplusultra und absolut unschlagbar, wenn es darum geht, die teuerste Tasche der Welt zu sein.

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Die teuersten Handtaschen der Welt – eine Reise ins Universum des Luxus – Teil 1

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Ein Paar hunderttausend Euro für eine Handtasche ausgeben? Da werden die meisten Menschen nur mit dem Kopf schütteln können. Es gibt sie aber trotzdem, die Handtaschen mit den galaktischen Preisen. Einige von ihnen sind wunderschön und verzaubern jede Frau, andere sind wohl aufgrund der kreativen Idee und des exzentrischen Äußeren so galaktisch teuer. In diesem Artikel wollen wir eine kleine Reise durchs Universum der exklusivsten Taschen mit den größten Preisen unternehmen. Viel Spaß dabei! 

Platz 10. Die Fendi Selleria (38.000 Dollar)

Fendi ist dafür bekannt, eines der Modehäuser zu sein, das sich nicht nur durch Tradition auszeichnet, sondern vor allem durch neue, frische Ideen. Der Stichwortgeber des Labels ist immer noch Altmeister Karl Lagerfeld. Die Selleria ist etwas ganz besonderes, denn sie ist wohl eine der individuellsten Taschen, die auf dem Markt zu haben ist. Die betuchten Kundinnen können sich das passende Material heraussuchen oder die Form der Henkel bestimmen. Was das Material angeht, so ist natürlich nur das Edelste erlaubt. Vor allem Zobel aus Russland, Chinchilla  und Reptilienhäute zählen zu den Favoriten. Mit 38.000 Dollar ist die Tasche nicht gerade ein Schnäppchen, aber sicherlich ein tolles, maßgefertigtes Teil für die oberen 10.000.

Platz 9. Marc Jacobs Carolyn Tasche (38.00 Dollar)

Dieser Platz neun ist zwar ebenso teuer wie Platz zehn, allerdings noch ausgefeilter und von besonders luxuriöser Optik. Marc Jacobs, der jetzt bekanntlich für Louis Vuitton arbeitet, hat mit dieser Tasche aus lila Krokoleder wirklich den Vogel abgeschossen. Besonderes Highlight der Tasche ist aber nicht nur das Material, das alles andere aussticht, sondern die Aufteilung der wundervoll gefertigten Innenfächer.

Platz 8. Hilde Palladinos Gadino Tasche (38.500 Dollar)

Norwegen ist ja eher für seine Berge und Fjorde bekannt, aber nicht so sehr für Designerhandtaschen. Das wird sich in Zukunft vielleicht ändern, denn schon heute gibt es norwegische Designer und Designerinnen, die sich anschließen super exklusive Mode zu machen. Zu ihnen gehört auch Hilde Paladin, die mit ihrer Tasche aus Krokodilleder ganz auf der Linie von Marc Jacobs war. Allerdings setzte sie noch einen drauf, in dem sie die Tasche mit Weißgold und 39 Diamanten verarbeitete.

Platz 7. Louis Vuitton Patchwork Tasche (45.000 Dollar)

Über das Taschenhaus Louis Vuitton muss man nicht viele Worte verlieren. Schon seit über einhundert Jahren, stellt LV Koffer, Taschen und Reisegepäck aller Art her. Damit LV aber nicht nur in der Vergangenhiet verharrt, sondern immer wieder tolle neue Ideen hat, dafür ist Chefdesigner Marc Jacobs zuständigt. Eine seiner Ideen war die Patchwork Tasche, die er aus 15 einzelnen Louis Vuitton Taschen kreierte. Zugeben: die Optik der Tasche ist etwas gewöhnungsbedürftig, allerdings scheint die Highsociety absolut begeistert von dem Stück zu sein. Naomi Campbell, J.Lo und Angelina Jolie sollen sich die Patchwork-Tasche bereits bestellt haben. Mittlerweile gab es über 24 Bestellungen der Tasche, die jeweils in Handarbeit und nach individuellen Wünschen gestaltet wird.

Platz 6. Hermes schwarze Kroko-Birkin (64.800 Dollar)

Die Birkin ist schon seit Jahrzehnten eine Legende und jede Frau, die auf Handtaschen abfährt, wünscht sich einmal im Leben eine Birkin im Schrank stehen zu haben. Was für die einen ein Traum ist, das ist den anderen nicht luxuriös genug. Für diese Menschen hat Hermes eine Birkin aus schwarzem Krokoleder bereitgestellt. Damit nichts aus der Tasche wegkommt, verfügt sie natürlich über ein Vorhängeschloss, das den Inhalt der Tasche schützen soll (auch wenn ich nicht glaube, dass der Inhalt einer Tasche teurer sein kann, als diese Tasche selbst). Ironischerweise ist das Schloss von oben bis unten mit Diamanten verziert und könnte so durchaus zum eigentlichen Diebesgut werden.

Welches Tier passt zu dir? – Alligator, Python, Pfau

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In der ersten Folge dieser Artikelreihe, haben wir verschiedene Tiermuster besprochen und untersucht, welches Tiermuster zu welchem Frauentyp passt und wie wir die unterschiedlichen Tiermuster kombinieren können. Das Augenmerk lag dabei auf Tigermuster, Leopardenmuster und dem freundlichen Zebramuster, welches wirklich niemals Langeweile aufkommen lässt. In diesem Artikel wollen wir unsere Betrachtung zum Tiermuster ausweiten und ein paar andere stylishe Arten unter die Lupe nehmen. Viel Freude dabei!

Alligatorenmuster – luxuriöse Optik und aggressives Statement

Alligatoren sind aggressive Tiere. Auch wenn sie den Großteil der Zeit am See oder Fluss liegen und scheinbar nichts machen, ist der Charakter ein anderer, wenn potentielle Beute ins Revier kommt. Blitzschnell agieren die sonst so behäbig anmutenden Reptilien, die wir in Asien genau so finden wie in Australien oder Südamerika. Das Krokodilleder ist, wie wir sicherlich alle wissen, ein begehrtes und teures Leder. Dies liegt zum einen am Produktionsprozess und der aufwendigen Zucht der Tiere, zum anderen an der intensiven und gar nicht so unkomplizierten Verarbeitung des Materials. Da sich nicht jede/r Teile aus Krokodilleder leisten kann, greifen Damen und Herren gern auf Krokodilmuster zurück, die vom Weiten den Eindruck machen, als habe man wirklich Kroko am Leibe. Aufgrund des Images von Krokodilleder ist der Kroko-Look etwas für mondäne Menschen, die gern auffallen und zeigen was sie haben. Krokodilmuster wirken aggressiv aber auch zielstrebig und ehrgeizig. Krokodil unterscheidet sich damit etwas von Leoparden- oder Tigermustern, welche eher sexy und verrucht anmuten. Krokodilmuster sind definitiv etwas für extravagante Menschen, die Mut zu Aufsehen erregender Mode haben.

Schlangenmuster – verwegen und mysteriös

Das Schlangenmuster ist ähnlich wie Leopard und Tiger eine echte Instanz, wenn es um die Tiermuster geht. Schlangenmuster finden sich sowohl auf Röcken, Blusen, Shirts und Blazern. Schlangen werden seit der biblischen Paradiesepisode von Adam und Eva mit Hinterlist und Gefahr assoziiert. Schlangen sind leise Jäger, sie schlängeln sich heran und erbeuten ihre Opfer vollkommen lautlos. Sie töten mit Gift oder sie erwürgen ihre Beute. All diese Eigenschaften machen die Schlange zum Tier, welches bei vielen Personen immer noch Urängste auslöst. Umso besser, dass wir in der Mode vor der Schlange keine Angst haben müssen. Ähnlich wie bei den Krokodilen, steht Schlangenmuster für Eleganz und vor allem für aufwendige und sehr teure Mode. Schlangenmuster zeigen an Frauen, wie verwegen sie sind und bedeuten ein hohes Maß an Mystery. Was will diese Frau? Was hat sie vor? Das sind die Fragen, die man mit der Schlangenoptik in Verbindung bringt. Aber keine Angst, dieses Fragen sind gar nicht negativ. Sie machen interessant und lassen Männer im Bewusstsein, dass die Frau spannend ist und das man sie besser kennenlernen will.

Pfauenmuster – niveauvoll und mit Würde

Mit pfauenhaftem Auftreten wird oft Würde und  Niveau verbunden. Man sagt: schön wie ein Pfau oder bunt wie ein Pfau. Pfauen waren die Lieblingstiere der Herrscher und repräsentierten Schönheit und Klasse. Die Pfauenfedern und der Kopfschmuck aus den zwanziger Jahren, waren Symbole für Extravaganz und einzigartigen Lebensstil. Schön das es dabei geblieben ist und das Pfauenmuster noch heute eine herausragende Rolle spielt, wenn es um die Tiermuster geht. Frauen, die Pfauenmuster tragen, sind stolze Frauen, die wissen, wo ihre Ansprüche liegen. Frauen die Erfolg und Establishment ausstrahlen und sich nicht scheuen, ihrer Umwelt zu zeigen, dass sie sich nicht mit ihnen messen kann. Der blaue Pfau ist ein Symbol für Liebe, Reichtum, Leidenschaft und Unsterblichkeit. Welche Frau würde sich mit diesen Begriffen nicht gern assoziieren?  Besonders oft finden wir Pfauenmuster auf Abendkleidern mit dem Hang zum besonderen Etwas, aber auch Blusen und Tops bedienen sich hier und da der Pfauenoptik.

Die Besten Taschen der diesjährigen Pariser Fashion Week

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Dieses Frühjahr war es mal wieder so weit: die Pariser Fashion Week schlug ihre Zelte auf und verzauberte ihr Publikum mit neuen Kreationen. Die Fashion Week ist eine Instanz. Noch immer überstrahlt sie an Glamour die Fashion Week in Mailand und New York. Paris ist einfach ein Klassiker und die Modehauptstadt der Welt (und vor allem der Haute Couture) auch wenn New York sich anschließt, diesen Rang streitig zu machen. Die Designer hatten wieder mit allerlei Neuem und Bekanntem, das sich etabliert hat, aufgewartet. Dazu gehörten wie immer nicht nur die Kleider, sondern auch die Accessoires. Wundervolle Schuhe bekamen wir von Vivianne Westwood präsentiert, die ihren Einflüssen von Punk, Psychedelic und Rock treu blieb, während Karl Lagerfeld mit seinen super hohen Lederstiefeln wirklich etwas Neues ausprobierte – zumal seine Mode noch mit allerlei Ketten und Ringen versehen waren.

Aber auch andere Accessoires waren auf der diesjährigen Pariser Fashion Week echte Eyecatcher, die es verdienen, dass wir uns ihnen widmen. Damit sind allem voran natürlich die von uns allen so heiß geliebten Taschen gemeint, ohne die wir nicht vor die Türe gehen. Taschen gehören neben den Schuhen einfach zu den wichtigsten Accessoires. Sie lassen ein Kleid erst wirklich in Erscheinung treten. Handtaschen schaffen Kontraste, sie komplettieren einen Look aber auch und dienen dazu, die richtige farbliche Abstimmung fürs Outfit festzulegen. Lassen wir den Blick also auf die Highlights der Taschen der Pariser Modewoche schweifen. Zu den Favoriten gehörten dieses Jahr nicht nur die absoluten Glamour-Namen wie Lagerfeld, der neben Chanel auch für Fendi designt, sondern das Label Akris.

Was genau gab es zu sehen?

Akris zeigt uns für den Herbst/Winter 2013/2014 wundervolle Shopper in Übergröße. Was anfangs etwas befremdlich anmutet, funktioniert auf den zweiten Blick einfach perfekt. Die großen Shopper eignen sich sowohl zu weiten Mänteln und lassen den Winter-Look sehr weich erscheinen, kontrastieren aber auch kurze Winterjacken großartig. Und natürlich kann sich das Material der Taschen sehen lassen. Die schwarzen Lederhenkel passen perfekt zu den Grauschattierungen des geschworenen Pferdehaars – ein Muss auch für alle, die kein Pferdefleisch in der Lasagne mögen. Wer auf die eingesessenen Größen steht, der wird an everybody`s darling Louis Vuitton nicht vorbeikommen. Das Label hatte ja schon einige Male gezeigt, wohin der Trend dieses Jahr geht. Unter anderem auch mit einem durchaus strittigen Wanderrucksack, der mit 9300 € schon teurer ist als eine dreiwöchige Trekkingtour durch den Himalaya. Schön, dass sich LV für die Modewoche in Paris wieder etwas zurückgenommen hat uns etwas leichter verdauliche Kost präsentiert. Weit oben bei meinen persönlichen Favoriten steht der Speedy Bag, der dieses Jahr natürlich aus echter Python gemacht sein muss.

Was Tierschützer auf die Palme treiben dürfte, sorgt in der Modewelt für Schnappatmung und drückt Eleganz und Klasse aus. Am Besten – und das wird jetzt wieder allen Tierfans die Gänsehaut über den Rücken treiben – passt die Tasche zu Fellmänteln. Im Winter gibt es kaum eine besser Kombination als die von Tier und Tier. Und die Marke Louis Vuitton bleibt auch mit ihrem nächsten Prachtstück ganz beim Tier. Gemeint sind die absolut flippigen federbesetzten Pochettes. Sie sind eigentlich ein Klassiker und schon seit Jahren echte Bestseller. In der Version mit blauen Federn geben sie allerdings einen anderen Eindruck ab. Durch die Farbe verjüngt sich das Taschenmodell und könnte so auch für jüngere Käuferinnen attraktiv sein. Was die Damenhandtaschen angeht, so konnte die diesjährige Modewoche in Paris einiges bieten. Von daher freue ich mich, wenn wir uns zum zweiten Teil dieser kleinen Reihe wiedersehen und lesen.

Jeanstaschen, eine gute Idee – auch zum selber machen

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Wer liebt sie nicht: Jeanshosen. Sie sind mit so vielen Kleidungsstücken kombinierbar und schon seit so langer Zeit ein fester Bestandteil der Modewelt, dass sie eigentlich nicht mehr wegzudenken sind. Erst eroberte die Jeanshose die Welt, dann waren es die Jeansjacken. In Verbindung war der Jeanslook bei Cowboys genauso unschlagbar, wie bei Filmstars. In den 70s und 80s war der Look einfach nicht wegzudenken und selbst in den 90s behaupteten sich die Jeans gegenüber jeder anderen Hose. Es musste quasi nur eine Frage der Zeit sein, bis sich kreative Hirne über andere Verwendungsmöglichkeiten für den Jeansstoff Gedanken machen.

Herausgekommen sind dabei Schuhteile, Hemden und viele andere Produkte, von denen man bis dato noch nicht viel wusste. Auch die Handtaschen wurden schließlich zum Beutegrund der Designer, die sich an der Jeans nicht satt sehen konnte. Es kam also, wie es kommen musste: Die ersten Taschen aus Jeans entstanden. Und das meine ich ganz wörtlich. Die Designer zerschnitten alte Jeans, nähten sie um und kreierten daraus hippe Taschen. Die Jeanstasche war eigentlich von Anfang an ein DIY-Stück und deshalb so beliebt, weil sich der Stoff so super einfach und ohne große Probleme bearbeiten ließ. Egal ob Nähmaschine oder von Hand: die Bearbeitung von Jeansstoff fällt nicht schwer und wurde so besonders bei Jugendlichen angesagter Trend. Was die Jugend begeisterte, sahen viele etablierte Designer mit ganz anderen Augen. Viele mochten die Taschen nicht, weil sie sich mit der gängigen Mode bissen und zu billig aussahen. Andere nutzten die Taschen, um ihre Denim-Kollektionen um weiteres Stücke zu bereichern. Am Ende sollten diejenigen Recht behalten, die den Look am besten umsetzten und auch die Kundinnen und Kunden am glücklichsten machten.

Doch welche Vorteile hat die Jeanstasche eigentlich?

Jeanstaschen sehen besonders jung und cool aus. Sie passen perfekt in den derzeitigen Geek/Nerd-Look, da dieser viel mit alten Jeanshosen und Jacken spielt. Eine Jeanstasche kann den Look also perfekt abrunden. Das Material der Taschen ist sehr strapazierfähig, so wie wir es von Jeanshosen kennen. Es trägt sich leicht und bringt nicht viel an Gewicht mit. Der Stoff ist außerdem sehr flexibel, lässt sich falten und darüber hinaus sehr klein verstauen. Wie schon gesagt: die Jeanstasche ist vor allem für DIY-Projekte super geeignet. Je nach kreativem Gusto und Fantasie finden sich zahlreiche Möglichkeiten aus einer alten Jeans eine Tasche herzustellen. Im Internet finden sich zahllose Anleitungen und Kreativratgeber, die einen Überblick über die Möglichen Schnitte liefern.

Sogar Schnittmuster für Taschen können im Internet gefunden werden. Je nach handwerklichem Niveau der Designerin, kann dann eine Auswahl getroffen werden. Besonders cool und schon während den sechziger und siebziger Jahren ein Fall für die Hippiebewegung, waren die Aufnäher, mit denen sich die Jeanstaschen individuell gestalten ließen.  Ob politische Botschaft oder einfach nur das berühmte Hanfblatt, welches die legere Lebensführung repräsentieren sollte; Aufnäher waren und sind coole Begleiter einer Jeanstasche. Andere wichtige Elemente waren und sind die Knöpfe an den Taschen. Mal schlicht und unauffällig, mal bunt, kitschig, mädchenhaft und in Übergröße, zeigten die Knöpfe den Charakter der Taschenträgerin. Und wer sich mit einer Tasche aus Jeans nicht zufrieden gibt, der kann nach Lust und Laune daran annähen. Stoffe mit Mustern, die ins Auge fallen und zur Jeans-Optik passen, sind super, um sie entweder direkt einzunähen oder sie um die Henkel der Tasche zu binden. Das lockert den Jeans-Look etwas auf und bringt eine ausgefallene Note ins Spiel, die garantiert jedem die Langweile vertreibt.

Wer also einmal etwas anderes probieren möchte und sich gern selbst als Designer oder Designerin versuchen will, der kann sich in ein paar einfachen Schritten eine Jeanstasche selber machen. Viel Spaß dabei!

PS: Wer sich keine Mühe machen will, sollte sich die Diesel Jeanstaschen auf Fashionette ansehen!

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Dieser Winter ist bunt und verrückt! – Handtaschen im Winter

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Mit der Meinung, der Winter hänge einem zum Halse raus, dürfte der Autor dieser Zeilen wohl nicht allein dastehen. Besonders brutal und ernüchternd ist allerdings die Tatsache, dass der Winter gerade einmal richtig angefangen hat und das Ende noch nicht absehbar ist. Umso wichtiger, dass wir uns die Zeit mit etwas Schönem vertreiben – denn Mode ist, oder sollte zumindest, etwas Schönes sein. Wie wichtig Licht in der dunklen Jahreszeit ist, um sich die trüben Gedanken vom Halse zu halten, muss hier sicherlich auch nicht noch einmal erklärt werden. Die mangelnden Sonnenstunden haben einen negativen Einfluss auf fast jeden Menschen und verändern die Gemüter nicht zum Guten.

Umso besser, dass sich die Modehäuser und ihre kreativen Köpfe dieses Jahr entschlossen haben, den Frühling direkt im Dezember/Januar 2013 beginnen zu lassen. Egal ob Jason Wu, Kate Spade oder Oscar De La Renta: verschiedene Grüntöne, Gelb und Blau dominieren die Szene. Die fantastischen hellen Farben heben in ihrer Breite die Sinne in eine andere Sphäre. Die Bedrückung weicht, Energie wird frei und die durchdringenden Farbtöne nehmen dem Winter etwas von seiner Kälte. Lanvin, Fendi und Valentino arbeiten in diesem Jahr sehr intensiv mit Schlangenhaut und Mustern. Jede Saison changieren die Designer entweder zwischen Krokodil und Schlange, dieses Jahr wird die Schlang wohl den Kürzeren gezogen haben. Egal ob Handtasche mit Top-Griff oder die kleine Clutch, kaum eine Tasche kommt dieses Jahr ohne den Schlangenlook aus.

Natürlich kann auch auf falsches Schlangenleder zurückgegriffen werden, wenn dem ein oder anderen daran gelegen ist die Tierwelt zu schonen. Die Tasche aus Schlange ist definitiv etwas Besonderes und verleiht jeder Frau einen exotischen Look. Was uns in 2013 definitiv nicht zur Ruhe kommen lassen wird, sind Taschen, die aus verschiedenen Materialien gefertigt sind. Das klingt erst einmal nicht besonders neu und innovativ, allerdings verarbeiten Designer wie Stella McCartney ihre Handtaschen mit pinkem Lack, irisierender Folie und braunem Krokodilleder. Ich weiß nicht, wie man das an Auffälligkeit toppen möchte, mir fällt da auf Anhieb Nichts ein. In gleicher Weise arbeitet Valentino daran, die Camouflage-Tasche neu zu erfinden, indem er sie mit glänzenden Steinen besetzt. Dieses Jahr, so vermitteln uns die Designer,  ist bunter und ausgefallener ganz bestimmt besser als klassisch und elegant. Auch dieses Jahr ist der Look von perforierten Taschen wieder vollkommen in Mode. Louis Vuitton hatte die Taschen schon vor einiger Zeit auf Lager, nun widmen sich auch kreative Geister wie De La Renta dem Look. Wem das alles etwas zu knallig ist, wer die Tradition vermisst und es lieber klassisch und elegant mag, den hat die Modewelt dieses Jahr natürlich nicht alleine im Regen stehen lassen.

Marni und Chloe haben Schultertaschen entworfen, die super elegant und wahnsinnig jung wirken. Es scheint als seien die Siebziger noch einmal wiedergekehrt und hätten vollends ihre Macht über die Mode entfaltet. Schultertaschen mit schmalen Trageriemen passen super zu Kleidern und werden ihre Kraft wohl erst im Frühling so richtig zu entfalten wissen. Nichtsdestotrotz sei an dieser Stelle schon mal auf die schönen Stücke verwiesen, denn vergessen sollten wir sie bei aller Kälte nicht. Ein Trend, welcher besonders fasziniert und schon bei der New York Fashion Week die Blicke auf sich zog, sind die Minaudiere. Diese kleinen Taschen, die sich irgendwo zwischen Clutch und Schmuckstück einordnen, sind voller Finesse und besitzen besonderen Charakter, da man ihnen das handwerkliche Geschick ansieht, dem sie ihren Glanz zu verdanken haben. Egal ob Metall, Holz oder Edelsteine, verschiedenste Materialien passen zu verschiedensten Anlässen und unterschiedlichen Looks. Wir haben dieses Jahr also einige tolle Trends in aussicht, so kann das Jahr doch gut starten.

Damentaschen – Welches Tier passt zu dir?

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Eins ist Fakt: Tiermuster und Felle haben in der Mode einen festen Platz eingenommen und sind überhaupt nicht mehr von den Laufstegen wegzudenken. Doch es ist relativ wenig über die Wirkung der diversen Muster bekannt.

Auf den ersten Blick klingt die Frage, welches Tier zu welcher Frau passt, etwas verschroben und abwegig. Auf den zweiten Blick ist sie allerdings durchaus berechtigt und gar nicht so unwichtig, immerhin gibt es ganz verschiedene Charaktere. Nicht umsonst unterscheiden sich viele Handtaschen nach unterschiedlichen Tiermustern und Fellen. Jedes Tierfell verleiht einem Kleidungsstück eine höhere, gar mythologische Bedeutung. Die Muster repräsentieren schließlich nicht nur den Charakter der Tiere, sondern auch den Charakter der Trägerinnen. Im Folgenden wollen wir uns die Eigenheiten der Tiere ansehen und unter die Lupe nehmen, welches Tiermuster oder Fell, zu welchem Typ Frau passt. Viel Spaß bei unserer Reise durch den Dschungel der Tiermuster.

Leopardenmuster – die Kraft der Raubkatze

Egal ob Schuh, enges Minikleid, Leggins oder Handtasche: Das Leopardenmuster gehört zu den gefragtesten aller Tiermuster. In der Modewelt ist es eine feste Größe und fast alle namhaften Designer haben schon einmal mit ihm gearbeitet. Der Leopard gehört zu den kraftvollsten, schnellsten und elegantesten Lebewesen im Tierreich. Er steht für Geschmeidigkeit und Aggressivität. Diese Mischung ist es wahrscheinlich auch, die das Leopardenmuster zu attraktiv macht – denn welche Frau ist nicht gern attraktiv und zur Eroberung bereit? Leopardenmuster wirkt leidenschaftlich und hingebungsvoll und man kann durchaus verstehen, weshalb so viele Frauen auf den Look stehen.  Aber Achtung! Leopardenmuster hat in den letzten Jahren den Ruf bekommen, billig zu sein und den willigen Charme leichter Mädchen auszudrücken. Wer mehr als nur puren Sex zeigen möchte, der sollte Leopardenmuster mit klassischen Elementen konfrontieren. Taschen im Leoparden-Look, Stiefeletten, dunkles Dress-Shirt und kurzer rockiger Lederjacke, die am Bund abschließt, bilden einen Look, der jede Saison edgy ist und weder billig noch anbiedernd wirkt.

Tigermuster – Sex pur!

Für das Tigermuster gilt eigentlich genau das, was auch für das Leopardenmuster gilt. Allerdings muss man beim Tigermuster wahrscheinlich noch einen Schritt weiter gehen. Das Tigermuster ist so stark sexuell besetzt, dass es in der Alltagsmode mittlerweile wirklich schwer zu tragen ist. Zwar war Tigerfell einst das Zeichen von Königen und Kaisern, doch in der Mode wird dies kaum noch transportiert. Wer Tigerfell trägt, dessen Statement – und Tiermuster ist häufig Statement – sollte lauten: Ich stehe auf Spannung und knisternde Erotik. Taschen, enge Kleider und Oberteile im Tiger-Look sind die Garanten für Aufregung die Abwesenheit von Langeweile. Du solltest also ein sehr offener und kommunikativer Typ sein, der nichts anbrennen lässt, wenn du den Tiger-Look in deine Klamottenwahl einbeziehst.

Zebramuster – spontan, cool und witzig

Im Gegensatz zu Raubtiermustern wie von Tiger und Leopard, wirkt Zebra deutlich weniger aggressiv und aufreizend. Das mag vor allem daran liegen, dass Zebras keine Raubtiere sind und wir als Menschen automatisch andere Eigenschaften mit dem Zebramuster verbinden. Ein anderer Grund ist ganz einfach das Muster des Zebrafells. Schwarz-Weiß ist wahrscheinlich kein Klassiker im Tierreich, allerdings ist es im Büro und auf der Straße durchaus gängig und kann zu vielen Anlässen getragen werden. Der Zebra-Look hat einen witzigen Charme, wirkt klassisch, aber trotzdem jung und flippig. Gerade junge Frauen, die mal ein bisschen Schwung in den grauen Büroalltag bringen wollen, sind mit dem Zebramuster einfach etwas fürs Auge. Die Bluse im Zebra-Look lässt sich perfekt mit schwarzen Röcken kombinieren. Das Einzige kleine Manko am Look ist der Mangel an Vielseitigkeit. Zebramuster lassen sich nur schwer mit anderen Farben kombinieren. Dafür entschädigt allerdings der Fakt, dass verschiedenster Schmuck mit diesem Look harmoniert.

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