Kategorie: Reisegepäck

Malletiers und traditionelle Trunk-Maker

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Gestern haben wir euch schon etwas zu den historischen Trunks erzählt. Heute möchten wir euch den Begriff Malletier etwas genauer vorstellen. Ein Malletier ist im Grunde genommen nichts anderes als ein französischer Gepäck und Kofferhersteller.

Dabei gibt es eine Reihe dieser Kofferhersteller, die in den 1850er Jahren aufgekommen sind. Jedoch haben nicht alle überlebt. Hier ein kleiner Überblick über die bekanntesten:

Der größte Trunkmaker heute ist auf jeden Fall Louis Vuitton. Das französische Modehaus wurde einst auf Grundlage seiner Koffer gegründet. Die Mode kam erst in den letzten Jahren hinzu. Louis Vuitton wurde 1954 gegründet und gilt als eines der ältesten Trunkmaker.

Weitere Kofferhersteller aus Paris sind Goyard und Moynat. Goyard ist auch heute noch sehr erfolgreich. Einige Stars wie Karl Lagerfeld und Lauren Conrad sind große Fans des Traditionshauses. In einer Handvoll Boutiquen werden die Stücke verkauft. Bei Moynat ist es etwas anders. Der Malletier war einst sehr bekannt für seine Autokoffer und technischen Innovationen. In den 70er Jahren erfolgte das Aus. Zu wenig Nachfrage. 2011 wurde Moynat von Bernard Arnault – dem Chef des Konzerns LVMH – erneut gegründet und eine Boutique im Herzen Paris eröffnet.

Weitere Trunkmaker sind Haskell Brothers, MM Secor, Leatheroid, Clinton, Hartmann, Oshkosh, Molloy, Truesdale und Taylor.

In der nächsten Woche erfahrt ihr mehr über die Herstellung. Bleibt gespannt!

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Die Geschichte des Luxus-Gepäcks – Teil 1

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Obwohl es Koffer und Trunks (so werden sie international genannt) schon seit Tausenden von Jahren in China gibt, stammen die häufigsten Arten und geläufigsten Modelle aus dem Europa des späten 18. Jahrhunderts bis ins frühe 20. Jahrhundert. Die üblichen Trunks wurden immer mehr auf dem Markt durch billige und leichte Koffer verdrängt. Natürlich hängt dies auch mit der modernen Art des Reisens zusammen. In der damaligen Zeit reiste die vermögende Bevölkerung nicht nur eine Woche, sondern über einen längeren Zeitraum. Der Weg wurde dann entweder per Kutsche, Eisenbahn, Schiff oder Anfang des 20. Jahrhunderts per Auto zurückgelegt. Man brauchte deutlich länger zum Ziel und hatte auch mehr Utensilien, die man mitnehmen musste.

So hatten die legendären Trunks eine eher Schatzkisten oder Truhen-ähnliche Form. Hierbei handelte es sich um sogenannte Überseekoffer oder Steamer Trunks. Die Koffer wurden in der Regel aus Holz gefertigt. Hier wurden vor allen Dingen schützende, aber dennoch dekorative Materialien verarbeitet. Einige der frühen Koffer sind mit Nieten, Leder oder speziellen Materialien überzogen und sehen teilweise aus wie Möbel. Das kommt auch daher, dass die Trunk Produktion zum Ableger der Möbel-Industrie war. Später kamen Beschläge hinzu und neue Überzüge wie Kunstleder, Leinwand, geprägtes Zinn, sowie eine unzählige Auswahl an Hartholz Lamellen, um alles zu halten.

Morgen erfahrt ihr mehr über die Anfänge der Malletiers.

Die Geschichte von Moynat – Teil 2

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1904 – Überarbeitung des Rumpfes mit Gleitern für Autos. Dies galt, um den Schaden auf dem Wagendach zu minimieren und eine bessere Luftzirkulation zu erhalten. So wurde auch die Ansammlung von Feuchtigkeit zwischen dem Dach und dem Gepäck vermieden.

1905 – Erste Teilnahme an der Pariser Auto Show.

1906 – Beginn der Zusammenarbeit mit dem Künstler Henri Rapin. Kreation des Gepäcks Aufklebers mit einem Zug-Motiv. Im selben Jahr wurde auch das Patent für den Hut Koffer für Automobile angemeldet.

1907 – Errichten einer Koffer-Fabrik an der 15, Rue Coysevox, Paris. Auf 5 Etagen arbeiten ab 1909 250 Handwerker.

1910 – Erfindung eines extra-leichten, unzerbrechlichen Kofferraums.

1912 – Moynat zeigt in London eine Truhe als Fußstütze, inklusive einem mobilen Buffet. Nach der Weltausstellung im Jahr 1867 wurde Moynat ein Mitglied der Jury (in Turin im Jahr 1911).

1920 – Einführung des geprägten Moynat Obermaterials von Henri Rapin, ein Muster aus sich wiederholenden M. Dieses wurde zur dezenten und eleganten Unterschrift des Hauses und hat sich bis heute gehalten.

1925 – Design des roten Marokko Lederkoffers (von Henri Rapin konzipiert). Dieser verdiente die Ehrenurkunde auf der „International Exhibition of Modern Decorative and Industrial Arts“ in Paris im Jahr 1925. Diesem Koffer wurden insgesamt 13 Medaillen auf der Messe verliehen.

1927 – Erfindung des „New Moynat Automobile Trunk“ mit einer innovativen Form, die sich der neuen Silhouette der Autos anschmiegte.

1930 – Die Moynat Kollektion wurde in der Zeitschrift „Illustration“ veröffentlicht und vorgestellt.

2011 – Moynat öffnet wieder seine Pforten an der 348 Rue Saint Honoré – 5 Minuten von der historischen Boutique.

Die Moynat Story – Teil 1

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Wer denkt, Louis Vuitton und E. Goyard seien die einzigen traditionellen Kofferhersteller aus Frankreich, der hat sich geschnitten. In den Jahren 1840 bis 1940 florierte die Gepäck-Produktion und die Nachfrage nach hervorragenden Koffern stieg. Zu den größten Labels gehörte Moynat – neben Louis Vuitton und E. Goyard. Leider konnte sich das Label im Gegensatz zum Erstgenannten nicht halten. Hier erfährst du mehr über die Geschichte von Moynat:

1849 – Gründung des Hauses Moynat während der großen Ära der Bahnfahrt und des Aufbaus des französischen Schienennetzes. Der erste Shop wurde auf der Rue 13 in Capron in Paris eröffnet.

1854 – das erste Patent für eine stabile wasserdichte Leinwand mit Gutta Percha, ein tropischer Saft. Dieser sicherte, dass sie Moynat Trunks mit komplett wasserdichter Garantie beschichtet wurden.

1869 – Eröffnung der ersten Boutique mit Blick auf die Comédie Française 5, Place du Théâtre Français. Mit der Einweihung der neuen Avenue de l’Opéra neun Jahre später, sicherte sich Moynat einen Shop um die Ecke auf Platz 1 und somit A-Lage in Paris.

1873 – Erfindung des leichten Moynat „Wicker“-Trunks. Der Name dafür wurde „Malle Anglaise“. Dieser Stamm wurde anschließend verbessert und ein neues Patent gesichert, im Jahr 1889.

1878 – Die erste Reihe für Damenhandtaschen und „Sacs Mignons“ – mit Gämsen Verkleidungen – wurden von Pauline Moynat designt.

1899 –  Design der ersten Reisetasche für Autos.

1900 – Werbung in „Le Théâtre“ – erste Veröffentlichung in einer illustrierten Zeitungen.

1902 – Konzeption eines Limousinen-Kofferraums für Kraftfahrzeuge, mit einem konkaven Boden, der sich eng an das gerundete Autodach anpasst. Dafür wurden fünf Patente angemeldet.

1903 – Die Moynat Boutique an der 1 Avenue de l’Opéra in Paris erlebt einen Besuch der königlichen Familie von Italien.

Günstige Koffer mit Style

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Selbst Spruchprints, wie sie auf T-Shirts lange Zeit in waren, haben ihren Weg auf die Trolleys gefunden: Sätze wie „This is my Suitcase!“ auf dem Koffer mögen vielleicht leicht peinlich sein, ein hoher Wiedererkennungswert ist aber immerhin garantiert (und ein Verlust des Gepäckstücks damit unwahrscheinlicher als bei einem schwarzen 0815-Modell). Damit sind wir auch schon beim entscheidenden Vorteil des vielseitigen Gepäck-Looks angelegt: Unsere Koffer können endlich voneinander unterschieden werden, Schluss mit den unnötigen Fights an Bahnhöfen und Sicherheitskontrollen mit fremden Menschen, die plötzlich behaupten, man habe ihren Koffer mitgenommen.

Überhaupt – was gibt es besseres, als mit dem ganz eigenen, uniquen Gepäckstück reisen zu können? Dazu muss nicht mal ein nobles Louis Vuitton-Muster darauf prangen, denn wie wir gesehen haben, gibt es genügend gewitzte Modelle auch außerhalb des Designer-Segments.

Natürlich kann man nun darüber diskutieren, ob das alles notwendig ist. Ob es nicht übertrieben ist, beim Gepäck auf den Stil zu achten, oder ob es nicht reicht, lieber Wert auf Funktionalität, Stabilität und Qualität zu legen. Aber müssen sich denn beide Faktoren grundsätzlich ausschließen? Der beste Beleg dafür sind die erwähnten großen Koffermarken wie Samsonite oder Eminent, die ihre hochqualitativen Stücke ebenfalls vermehrt mit einem coolen Design versehen. Auch Rucksack-Produzenten wie Burton verzichten vermehrt auf schwarz-grauen Einheitslook  und setzen stattdessen auf ausgefallene, trendige Modelle (Achtung! Karomuster bitte vermeiden!).

Bei wem das alles nur Kopfschütteln hervorruft, der möge bitte wieder zum mausgrauen Langweiler-Look greifen, wenn es das nächste Mal auf Reisen geht. Die wahren Fashionistas werden dafür umso mehr auffallen, wenn sie mit ihrem Micky Maus-Trolley beim Check In stehen.

Stilvoll reisen – wie wichtig sind stylische Gepäckstücke?

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Für die einen ist es von unschätzbarer Wichtigkeit, den anderen ist es schlichtweg egal. Der Look der Gepäckstücke. Viele Leute achten nicht nur darauf, sich selbst modisch ansprechend zu kleiden, sondern wollen auch mit Rucksack und Reisegepäck am Flughafen die Blicke auf sich ziehen. Völlig übertrieben oder unbedingt notwendig? Wir gehen der Sache auf den Grund.

Wir kennen die Paparazzi-Bilder der Stars am Flughafen: Mit ihren Louis Vuitton Koffersets, Gucci-Rucksäcken und Fendi-Duffle Bags machen sie deutlich, dass Luxusmarken auch (oder gerade?) beim Gepäck für sie unverzichtbar sind. Wer sich als Normalsterblicher eines der edlen Stücke leisten kann, kann sich der neidischen Blicke am Gepäckband sicher sein. In den letzten Jahren scheint es immer wichtiger geworden zu sein, auch hier auf Look und Marke zu achten. Doch so brandneu ist der Trend nicht. Vor allem diverse Sportmarken wie Adidas, Reebok und Nike brachten bereits vor Jahrzehnten die bekannten „Dufflebags“ als stylische Version der altbekannten Sporttasche auf den Markt und hoben damit das Taschen-Game auf neues Level. Die Ursprünge machen deutlich: es geht nicht zwangsweise um Luxus, man kann sich auch mit erschwinglichen Marken ein ansehnliches Gepäcksortiment zusammenstellen.

Seitdem kommen und gehen Trends für Gepäckstücke genauso wie im restlichen Modebereich. Wer erinnert sich nicht an Zeiten, in denen Rucksäcke von Eastpak, Dakine oder Jansport absolute Pflicht waren? Doch es braucht nicht immer Marken, um mit Taschen und Koffern aufzufallen. Heute gibt es eine ganze Fülle von Trolleys und Hartschalenkoffern, die mit ausgefallenen Motiven auf den Markt kommen: Die Musikliebhaber wählen Tape- oder Turntable-Muster, geschmacklose Menschen Fantasie-Prints mit Wolfsköpfen, wer hingegen auf den Girlie-Look steht, greift zu Koffern mit Leoparden-Muster oder dem pinken Einheitslook. Für Kinder (oder Kind-Gebliebene) gibt es Trolleys im trendigen Comic-Design und man sieht so langsam: Im Prinzip findet heutzutage jede noch so schräge Vorliebe das passende Reisegepäck. Auch Qualitätsmarken wie Samsonite haben diesen Trend erkannt und setzen bei ihrem aktuellen Sortiment auf Farbenfreude kombiniert mit einem edlen Look.

Samsonite Black Label by Viktor & Rolf

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Ihr wisst, wir lieben Kooporationen zwischen Labels und bestimmten Designern. Dabei kommt meist ein erfolgreicher Mix heraus. Wo gab es diese spannenden Zusammenarbeiten bereits? Es begann wahrscheinlich mit der Zusammenarbeit von Motorola und Dolce & Gabbana. Die beiden Designer gaben ihr Design zum Razr V3 ab. Das ultraschmale und in Gold gehaltene Klapphandy wurde zu einem Must Have unter den Modebegeisterten. Heute ist der Markt voll von diesen Kooperationen: Globe-Trotter by J. Crew, PUMA by Alexander McQueen, MCM by Michalsky, Louis Vuitton by Kanye West und LG 3.0 by Prada sind nur einige Beispiele. Wir haben eine weitere Zusammenarbeit gefunden: Samsonite Black Label by Viktor & Rolf.

Diese Kooperation hat uns sehr überrascht. Samsonite ist ein bekannter Hersteller für Reisegepäck im mittleren Preissegment. Viktor & Rolf ist ein Design-Duo aus den Niederlanden, welches sich beim Fashion-Studium kennengelernt hatte und seit mehreren Jahren schon für seine außergewöhnliche Couture bekannt ist. So näherten sich beide an und starten die Zusammenarbeit für eine außergewöhnliche Gepäcklinie. Das zentrale Thema waren vor allem Trolleys, sowie generell Hartschalenkoffer und Reisetaschen. Die Stücke dieser Linie verkauften sich in den ersten Wochen wie verrückt.

Auch einige verrückte Koffer, welche zum Beispiel mit Swarovski Steinen verziert wurden, gehörten zur Linie. Ein Must Have für Vielreisende Fashionistas.

Globetrotter limitierte Koffer – Teil 2

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MOHSIN ALI

Globe-Trotter arbeitete zusammen mit dem angesagten Menswear Designer Mohsin Ali, um eine limitierte Auflage der „Super Luxe-Line“ zu kreieren. Hier handelt es sich um eine limitierte Auflage von Gepäckstücken, die sehr schnell ausverkauft war

Jeder Koffer wurde speziell mit speziellen Laser-Verfahren geätzt, um eine subtil gemusterte Wirkung zu erzeugen. Dabei besitzt jedes Stück eine Besonderheit: er ist mit einem einzigartigen Lederschulterriemen versetzt. Mohsin Ali versetzt die Stücke zudem mit einer subtilen Farbpalette: dazu gehören Elefant Grau, Elfenbein und Marine. So schuf Globe-Trotter zusammen mit Mohsin Ali begehrenswerte und zeitlose Klassiker für die kommenden Jahre.

COCOA

Die Cocoa-Special Edition besitzt einen luxuriösen „Colonial“-braunen Körper, gepaart mit tiefem Burgund-Futter und Lederfassung. Dieses brandneue Farbkombination ist die perfekte Ergänzung zu der „Candy Special Edition“.

MASTERMIND

Hier handelt es sich um die beliebteste Linie von Globetrotter. Charakteristisch ist das schwarze Außenleder. Im Kontrast dazu stehen die goldenen Details und der Totenkopf außen am Koffer. Innen überzeugt das Stück mit einem Camouflage-Muster. Dieses gilt seit den letzten Jahren als besonders angesagt. So wurde die Sonderserie auf nur 100 Stück außerhalb von Japan begrenzt. Dabei muss man sich den Verkauf der Stücke auf der Zunge zergehen lassen: Sie wurden innerhalb von 30 Minuten aus dem Laden getragen!

CANDY

Die ‚Candy‘ ist eine ganz besondere Edition mit auffälligen pinken Außenmaterial und feinen Burgund-Lederbesatz, sowie Futter. Die Serie ist die am schnellsten verkaufte Farbe im Globe-Trotter-Segment. Auch die zweite Linie wird nicht mehr lange im Sortiment vorrätig sein.

Globetrotter Limited Series – Teil 1

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In den letzten beiden Tagen haben wir euch bereits über Globetrotter berichtet. Hier kommen die limitierten Auflagen der Globe-Trotter Koffer.

Orient

Der Orient ist die leuchtende Definition von Luxus. Die Koffer sind von Hand lackiert, nach einem originellen Hochglanz-Finish. So zeugen diese Sonderstücke in einem prächtigen Anblick. Globe-Trotter verwendet den kostbaren ‚Urush‘ Lack. Hinzu kommt die Innenverkleidung mit orientalischen Seidenstoffen. Dieser Look vereint Ost und West zusammen in einer nahtlosen Harmonie.

Leather Series

Made in England und in Handarbeit gefertigt, aus feinen, natürlichen Häuten, bestehen diese Modelle aus pflanzlich gegerbten Leder. Alle Artikel – dazu gehören auch Weekender und Kleinlederwaren – werden mit Baumwolle gefüttert. Besonders charakteristisch ist das etablierte Datum „1897“.

THE RED, WHITE AND BLUE SERIES

Viele von euch können sich wahrscheinlich vorstellen, warum diese Linie rot, weiß und blau gehalten ist. Sie steht natürlich für das Vereinigte Königreich. Die Stücke sind streng limitiert und werden bis zum Ende der Olympischen Spiele von London verkauft. Diese sind schon vorbei, also solltet ihr euch ranhalten.

Die Sammlung ist übrigens mit dem britischen Label Eley Kishimoto, das sein 20-jähriges Jubiläum feiert, in diesem Jahr entwickelt worden. Mit rotem Deckel und blauem Grund wird der Koffer mit weißen Seiten und dem subtilen Eley Kishimoto Flash-Streifen abgerundet.

Britische Tradition – Globe-Trotter Gepäckstücke

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Gestern haben wir euch schon über die Gepäckstücke von Globe-Trotter berichtet.

Die Globe-Trotter sind nicht immer ab Lager lieferbar. Die Kollektionen, wie die Orient-Serie, sind oft nur in streng begrenzter Stückzahl vorrätig. Globe-Trotter hat die Bedürfnisse seiner Kunden verstanden und weiß, wie bedeutend unterschiedliche Linien sind. So findet man folgende Serien:

Original

Das erste Globe-Trotter Modell ist in klassischen Farben erhältlich und besitzt immer noch die ursprünglichen Vulcan Fibre Details. Von Generation zu Generation wurde dieser Fertigungsschritt weitergegeben. So ist der Globe-Trotter Original auch aus Handarbeit gefertigt. So wird aus ihm ein Stück für den jahrzehntelangen Einsatz.

Centenary

Um das 100-jährige Jubiläum zu feiern, startete Globe-Trotter diese besondere Serie, erhältlich in direktionalen Farben, Druckgrafiken und mit der Hand gemachten Lederbesatz. Die dicken Beschläge machen den Koffer zu einer echten Legende.

Safari

Safari feiert im Jahr 2012 das Revival von den bekannten Safari-Gepäckstücken in den späten 1920er Jahren. Diese Stücke wurden vor allem von Elfenbein-Jägern und Reisenden, die mit dem Kreuzfahrtschiff durch die Welt reisen, verwendet. Außen besitzt der Koffer einen wunderschönen cremefarbenen Ton und Leinwand Gehäusedeckel – super geeignet für jede moderne Expedition.

Cruise

Die Globe-Trotter Cruise-Kollektion erinnert an Schiffe und Segel auf hoher See. So lässt sich diese Serie stets von diesen Elementen inspirieren. Die Cruise Line ist in einem frischen königsblau mit kontrastierenden Ledergürteln in marineblau gehalten. Auch an den Ecken spielen sich diese Details ab. Inspiriert von Segelregatten der Isle of Wight, besitzt das Futter königsblaue Nadelstreifen auf Schnee-weißem Baumwolltuch.

Morgen gibt’s mehr zum Thema Globe-Trotter Gepäck und limitierte Auflagen.

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