Kategorie: Designer im Fokus

Die Damentaschen von Ralph Lauren – Luxus und Alltagstauglichkeit

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Wenn man aus der New Yorker Bronx kommt, dann kennt man nur das harte Leben. Man muss sich durchbeißen und ein riesiges Maß an Mut, Ausdauer und Durchsetzungsvermögen haben, wenn man sich von dort nach ganz oben arbeiten will. Der Modedesigner Ralph Lauren hat es von ganz unten nach ganz oben geschafft. Als Sohn eines Anstreichers geboren, war Lauren nicht gerade prädestiniert, sich zu einem großen Repräsentanten des New Yorker Geldadels aufzuschwingen – er hat es dennoch geschafft. Bekannt wurde Lauren weltweit durch sein Label Polo – der Marke mit dem Polospieler. Ralp Lauren, der vor allem für seinen All American Style bekannt wurde und das Polohemd vielleicht so bekannt gemacht hat, wie kein anderer (mal abgesehen von der Marke Lacoste), schuf aber viel mehr als nur Hemden und Hosen. Mittlerweile hat das Haus auch eine Fülle von Accessoires, die jedes Jahr neu aufgefrischt werden. Besonders sticht die Farbe seiner Stücke heraus. Die Handtaschen sind knallig bunt und in jeder farblichen Facette zu haben. Dies ist nicht nur Ralph Laurens eigener Inspiration zu verdanken, sondern auch der Tatsache, dass knallige Farben im Winter 2013 generell angesagt sind. Das es einen Sachzwang in der Mode gibt, ein Bedürfnis aller Designer sich an einem gewissen Trend zu einer gewissen Zeit abarbeiten zu müssen, sei also an dieser Stelle nicht unterschlagen. Dennoch: Ralph Laurens Taschen sind überaus kreativ und keine Kopien anderer erfolgreicher Designer.

Aber gehen wir doch direkt in die Kollektionen von Ralph Lauren und betrachten, was uns geboten wird. Eine der Ikonen der Handtaschenkollektionen von Ralph Lauren ist der Saddle Bag mit der zeitlosen Ricky-Silhouette. Das Stück ist aus weichem Leder gefertigt und bekommt zum Abschluss die RL-Signatur. Die Tasche ist in Türkis und Orange zu haben. Je nach Farbe passt sie perfekt zu Business-Looks, Hosenanzügen oder Sakkos. Ein wundervolle Tasche, die der eleganten Frau viel Freude machen wird. Ralph Lauren bräuchte nicht immer die Verbundenheit zum Reitsport präsentieren, wenn nicht einige seiner Kollektionen davon inspiriert werden würden. Der Equestrian Vachetta Saddle Bag ist Teil einer solchen Kollektion. Er ist von der traditionellen Reittasche inspiriert und ein großartiges Accessoire, um die kleinen Dinge des Alltags gut zu verstauen. Zu Kaufen gibt es die Tasche in vielen unterschiedlichen Farben: Pink, Blau, Schwarz oder Hellbraun – da lässt Ralph Lauren kaum etwas zu Wünschen übrig. Diese Tasche ist durch ihren geraden Schnitt und ihre klare Form zu fast jedem Look kombinierbar. Besonders schön kann sie zu bunten Mustern kontrastieren. Von dieser Tasche werden sich wahrscheinlich viele jüngere Kundinnen verzaubern lassen können.

Eine Tasche, die man einfach lieben muss, ist die Silk Floral Frame Clutch. Diese Clutch ist mit ihrem Blumenmuster total zeitlos und passt insbesondere zu einfarbigen Kleidern. Jede Gala oder Abendvorstellung in der Oper kann damit problemlos besucht werden. Wer es da schon etwas lässiger mag und einen lockeren Tag in der sommerlichen Stadt verbringen möchte, dem sei die Nautical Canvas Ricky Tote empfohlen. Die mittelgroße Tasche mit Streifen in Navyblau ist genau das Richtige für den stylishen Casual Look. Besonders gut trägt sich die Tasche zu Jeans und Tops. Wenn man sich die Karriere von Ralp Lauren so betrachtet, dann muss man feststellen, dass fast alles, was er anfasste, zu Gold geworden ist. Schaut man sich dann seine Handtaschenkollektionen an, so bestärkt sich dieser Eindruck noch einmal mehr. Wer also eine Tasche sucht, die modisch zwischen sportlich und sehr elegant liegt, der ist bei den Handtaschen von Ralph Lauren genau an der richtigen Adresse.

Die Taschen von Michael Kors – einfach zum verlieben!

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Michel Kors gehört schon seit den achtziger Jahren zu den Designern, die man sich aus der Welt der Mode gar nicht mehr wegdenken kann. Das liegt zum einen daran, dass der Modeguru aus den USA so unglaublich umtriebig ist und von der Damenuhr, über den Herrenmantel, hin zum Etuikleid und  der Damenhandtasche, so ziemlich alles designt hat, was ihm gerade in den Geist und in die Finger geriet. Viele kennen Kors wahrscheinlich noch aus der Fernsehsendung Project Runway, bei der er als permanenter Juror neben Heidi Klum Platz nahm und junge aufsteigende Designer bewertete. Kors lockere und lustige Art brachte ihm nicht nur viel Sympathie entgegen, sondern machte sein Label noch bekannter. Sein Style ist besonders Elegant, verbindet aber auch ganz sportliche Elemente, die schließlich in einer gewissen „Jet-Set-Attitüde“ münden. Dies ist gar nicht negativ oder elitär gemeint, sondern will lediglich ausdrücken, dass Kors unglaublichen Wert auf die Verarbeitung seiner Mode legt. Seinen kometenhaften Aufstieg schaffte Kors mit der Arbeit für das Modelabel Celine, das Kors als Creative Director einstellte. Es folgten einige international renommierte Modepreise, mit denen sich Michael Kors schmücken durfte.

Hinzu kam Kors‘ Idee, eine eigene Accessoire-Linie zu erschaffen, die auf dem ganzen Globus bekannt werden sollte. Und da wären wir eigentlich schon beim Thema: Accessoires. Kors Taschen sind, wie man nicht anders erwarten konnte, von einer fantastischen Vielfalt und echter Kreativität geprägt. Wirft man einen Blick in seine aktuellen Kollektionen, so stellt man schnell fest, dass sich Kors, genau wie andere Designer, in diesem Jahr dem Tierfell und der Haut des Tieres widmet. Das ist politisch für viele nicht korrekt, muss einen Designer, der durch den Werkstoff einen Ausdruck seiner Seele zu vermitteln versucht, nicht sehr stören – halte man davon, was man will. Michael Kors Jet Set – Shopping Bag schlägt in diesem Jahr genau in diese Kerbe. Die Tasche mit Python-Prägung ist aus echtem Leder und verfügt über verschiedene Fächer für Handy und Münzen. Außerdem hat das heiße Stück ein sehr geräumiges Innenfach. Die Tasche kommt natürlich mit super weichen Lederhenkeln und dem Michael Kors- Logo-Anhänger. Meiner Meinung nach ist diese Tasche einfach an der Oberkante der Modeleiter angekommen. Sie ist perfekt für die anspruchsvolle Frau, die auf Eleganz wert legt, passt aber auch zu jüngeren Looks.

Wem das noch zu wenig Python-Look war oder wer sich eine ganze Serie von Taschen in Python-Prägung zulegen möchte, den muss man auf die Clutches von Michael Kors verweisen. Die Berkley – Clutch ist ein echter Hingucker und wird jede Abendveranstaltung veredeln. Besonders sticht ihr ovaler Tragehenkel heraus, der in das Material der Tasche eingearbeitet ist und das Label der Marke Michael Kors eingraviert hat. Auch diese Tasche ist aus echtem Leder und wird der Trägerin lange Freude machen. Kors wäre aber nicht Kors, wenn er nicht andauernd versuchen würde zu spielen. Der Mann kann einfach nicht ruhig sitzen, sondern muss an jedem Trend und jeder Entwicklung teilhaben. Bestes Beispiel hierfür sind seine neu entstandenen Handytaschen aus echtem Leder. Sie kommen in vielen unterschiedlichen Farben. Es gibt wohl kaum einen Weg sein Handy exklusiver zu schützen, als durch eine Tasche von Michael Kors. Damit ist es aber nicht genug: Kors schuf eine Reihe von Iphone-Hüllen im Zebraprint, die mit seinen Initialien versehen  wurden – einfach eine tolle Idee, die etwas von der ideenlosen Hülle abweicht und Schwung ins Spiel bringt.

Michael Kors ist einfach ein fantastischer Designer und ein Mensch voller kreativer Eingaben. Wir dürfen uns in diesem Jahr auf großartige Taschen freuen, die sicherlich niemanden kalt lassen werden. Wir sind besonders stolz, die aktuellen Michael Kors Taschen von unserem Partnershop Fashionette präsentieren zu können.

Dieser Winter ist bunt und verrückt! – Handtaschen im Winter

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Mit der Meinung, der Winter hänge einem zum Halse raus, dürfte der Autor dieser Zeilen wohl nicht allein dastehen. Besonders brutal und ernüchternd ist allerdings die Tatsache, dass der Winter gerade einmal richtig angefangen hat und das Ende noch nicht absehbar ist. Umso wichtiger, dass wir uns die Zeit mit etwas Schönem vertreiben – denn Mode ist, oder sollte zumindest, etwas Schönes sein. Wie wichtig Licht in der dunklen Jahreszeit ist, um sich die trüben Gedanken vom Halse zu halten, muss hier sicherlich auch nicht noch einmal erklärt werden. Die mangelnden Sonnenstunden haben einen negativen Einfluss auf fast jeden Menschen und verändern die Gemüter nicht zum Guten. Umso besser, dass sich die Modehäuser und ihre kreativen Köpfe dieses Jahr entschlossen haben, den Frühling direkt im Dezember/Januar 2013 beginnen zu lassen.

Egal ob Jason Wu, Kate Spade oder Oscar De La Renta: verschiedene Grüntöne, Gelb und Blau dominieren die Szene. Die fantastischen hellen Farben heben in ihrer Breite die Sinne in eine andere Sphäre. Die Bedrückung weicht, Energie wird frei und die durchdringenden Farbtöne nehmen dem Winter etwas von seiner Kälte. Lanvin, Fendi und Valentino arbeiten in diesem Jahr sehr intensiv mit Schlangenhaut und Mustern. Jede Saison changieren die Designer entweder zwischen Krokodil und Schlange, dieses Jahr wird die Schlang wohl den Kürzeren gezogen haben. Egal ob Handtasche mit Top-Griff oder die kleine Clutch, kaum eine Tasche kommt dieses Jahr ohne den Schlangenlook aus. Natürlich kann auch auf falsches Schlangenleder zurückgegriffen werden, wenn dem ein oder anderen daran gelegen ist die Tierwelt zu schonen. Die Tasche aus Schlange ist definitiv etwas Besonderes und verleiht jeder Frau einen exotischen Look. Was uns in 2013 definitiv nicht zur Ruhe kommen lassen wird, sind Taschen, die aus verschiedenen Materialien gefertigt sind. Das klingt erst einmal nicht besonders neu und innovativ, allerdings verarbeiten Designer wie Stella McCartney ihre Handtaschen mit pinkem Lack, irisierender Folie und braunem Krokodilleder. Ich weiß nicht, wie man das an Auffälligkeit toppen möchte, mir fällt da auf Anhieb Nichts ein.

In gleicher Weise arbeitet Valentino daran, die Camouflage-Tasche neu zu erfinden, indem er sie mit glänzenden Steinen besetzt. Dieses Jahr, so vermitteln uns die Designer,  ist bunter und ausgefallener ganz bestimmt besser als klassisch und elegant. Auch dieses Jahr ist der Look von perforierten Taschen wieder vollkommen in Mode. Louis Vuitton hatte die Taschen schon vor einiger Zeit auf Lager, nun widmen sich auch kreative Geister wie De La Renta dem Look. Wem das alles etwas zu knallig ist, wer die Tradition vermisst und es lieber klassisch und elegant mag, den hat die Modewelt dieses Jahr natürlich nicht alleine im Regen stehen lassen.

Marni und Chloe haben Schultertaschen entworfen, die super elegant und wahnsinnig jung wirken. Es scheint als seien die Siebziger noch einmal wiedergekehrt und hätten vollends ihre Macht über die Mode entfaltet. Schultertaschen mit schmalen Trageriemen passen super zu Kleidern und werden ihre Kraft wohl erst im Frühling so richtig zu entfalten wissen. Nichtsdestotrotz sei an dieser Stelle schon mal auf die schönen Stücke verwiesen, denn vergessen sollten wir sie bei aller Kälte nicht. Ein Trend, welcher besonders fasziniert und schon bei der New York Fashion Week die Blicke auf sich zog, sind die Minaudiere. Diese kleinen Taschen, die sich irgendwo zwischen Clutch und Schmuckstück einordnen, sind voller Finesse und besitzen besonderen Charakter, da man ihnen das handwerkliche Geschick ansieht, dem sie ihren Glanz zu verdanken haben. Egal ob Metall, Holz oder Edelsteine, verschiedenste Materialien passen zu verschiedensten Anlässen und unterschiedlichen Looks. Wir haben dieses Jahr also einige tolle Trends in Aussicht, so kann das Jahr doch gut starten.

Schöne Clutches kannst du übrigens bei unserem Partnershop Wardow ansehen!

Die British Fashion Awards – Verdiente Sieger und raffinierte Mode

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Jedes Jahr trifft sich die internationale Modeelite, um die Mode und natürlich um sich selbst zu feiern. Der vom British Fashion Council vergebene Preis ist, was der Oskar für Hollywood ist und was der Video Music Award für Musiker darstellt. Nominiert zu werden ist also ein höchstes Lob und einen der begehrten Preise abzuräumen, kommt einem Ritterschlag gleich.

Viele Designer machten sich international einen Namen und steigerten durch den Preis ihren Marktwert. Sarah Burton, die für die Marke Alexander McQueen designt ist ein glänzendes Beispiel dafür, wie es nach dem Gewinn des British Fashion Award mit der Karriere immer weiter bergauf gehen kann. Vergeben werden die Preise in unterschiedlichen Kategorien: Neben den Preisen für Newcomer und junge Talente, gibt es einen Outstanding Achievement Award, Accessoire-Award und natürlich die Hauptpreise, nach denen die britische Designelite so heiß ist. Abräumerin dieses Jahres war mit Abstand Stella McCartney, die dem ein oder anderen als Tochter des legendären Beatle Paul McCartney bekannt sein dürfte. Noch vor Jahren, als sie ihre Karriere begann, behaupteten böse Zungen, vor allem ihr Name habe zu ihrem Erfolg beigetragen. Sicherlich hat man bei ihrem Namen eher mal einen Blick auf die frühen Kollektionen geworfen, um zu bewerten, was dahinter steckt. Allerdings ist die Ausgangssituation, aus dem Schatten eines solch großen Namens zu treten, sicherlich viel schwieriger, als viele glauben mögen. Immerhin gibt es das Vorurteil der Begünstigung fast immer, wenn man einen gewissen familiären Background hat.

Jahre später werden darüber keine Gedanken mehr verschwendet. Stella McCartney hat sich mit ihren aufwendigen Kollektion, ungewöhnlichen Schnitten und tollen Shows einfach in das Herz der Modewelt gearbeitet. Ihre Marke machte einen solchen Sprung, dass nicht nur der Designer of the Year Award an sie ging, sondern auch der Best Brand Award. Der Einfluss ihrer diesjährigen Olympiakollektion auf die Entscheidung der Jury ist nicht zu von der Hand zu weisen. Stella McCartney traf mit den Sportlerroben für Olympia 2012 voll ins Schwarze. Der Union Jack war das Thema, nur das die Farbe rot herausgenommen wurde und anders in die Anzüge und zuweilen knallengen Sportlertrikots integriert wurde. Dies wirkte patriotisch und ikonenhaft, aber nicht zu ernst und abgehoben. Alles in allem hat Stella McCartney die beiden Awards wirklich verdient, auf Anhieb fiele einem kaum ein Label ein, das dieses und letztes Jahr mehr geleistet hat.

Wer die Stella McCartney Handtaschen sehen möchte, sollte jetzt unseren Partnershop Fashionette ansehen!

Alexa Chung gewann dieses Jahr, so kann man es sagen: Schon wieder den British Style Award. Wer soll sie auch schlagen? Etwa die Queen? Da werden einige schmunzeln, aber „Your Majesty“ war tatsächlich nominiert, ging aber leer aus. Na ja, wer so viele Orden und Juwelen im Tower liegen hat, der kann vielleicht mal auf den British Style Award verzichten. Zu den anderen Gewinnern zählte in diesem Jahr Manolo Blahnik in der Rubrik Outstanding Achievement. Wer jetzt nicht auf Anhieb weiß, wer Manolo Blahnik ist, der möge sich schämen. Ich sage nur: Sex and the City? Es war eben jener Schuhdesigner, der Carry und ihre drei bezaubernden Freundinnen in den absoluten Rausch trieb. Bereits seit den Siebzigern ist Blahnik aktiv und darf sich zurecht zu den ganz großen des Gewerbes zählen. Die anschließenden Feierlichkeiten waren dann wieder bunt, wie die britische Mode. Nick Cave kam, wie gewohnt, ganz in schwarz. Pixie Geldorf in abendlichem roten Kleid und Valentino glänzte wie immer im dunklen Anzug. Alles in allem gab es weder böse Überraschungen, noch schlechte Verlierer. Ein gelungener Abend für die britische Mode. Und selbst wenn man sich nicht für die vergebenen Preise interessiert, kann man sich hier und da noch etwas vom Stil des glamourösen Publikums abschauen.

Prada Handtaschen im Herbst/Winter

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Allein der Name Prada bedarf eigentlich keiner weiteren Erläuterung. Wie kaum ein anderes Label hat sich dieser Namen in die Gehirne des modebewussten Clientels gebrannt. Nächstes Jahr feiert das 1913 gegründete Unternehmen seinen hundersten Geburtstag. Es scheint, als will Miuccia Prada, Enkelin des Prada-Gründers Mario Prada, zu diesem Anlass ein Feuerwerk der Ideen abbrennen lassen. Mit den Jahrzehnten entwickelte sich das „Prada“-Logo zu einem Markenzeichen, das Schönheit, Qualität, Kreativität und Hingabe gleichermaßen reflektiert. Prada verarbeitete zu Anfang ausschließlich Lederwaren, bis Miucci Prada neuen Schwung in die Kollektionen brachte und die erste Prêt-à-porter-Linie vorstellte. Mittlerweile verfügt Prada über verschiedene unabhängige Linien wie Miu Miu, Prada Sport und Prada Beauty.

Prada glänzt wieder mit Innovationen

Prada ist auch diesen Winter wieder mit allen Wassern gewaschen. Eine wunderbare Idee ist die etwas salopp zu bezeichnende „Gummistiefel“-Reihe. Zwar ist das Material der Schuhe PVC, wie eben bei normalen Gummistiefeln, aber die Verarbeitung und das Innenmaterial, sowie Sohlen und Fußbett, lassen sich nicht mit einem herkömmlichen Gummistiefel vergleichen. Ansonsten orientieren sich die Boots von Prada an eleganter Simplizität: Glattes Leder, warme Innenfutter und wenig Spielereien. Die Stiefeletten zeichnen sich wie bei vielen Designern durch das Auftauchen hoher, dicker Absätze aus. Etwas überraschend war Pradas Version der so unwiderstehlich gewordenen Sneaker Pumps (auch Keil-Sneaker genannt). Damit macht Prada einen Schritt in Richtung Streetfashion und kann sich der Begeisterung jüngerer Käuferinnen sicher sein. Natürlich lässt sich ein Keil-Sneaker von Prada nur schlecht mit anderen, weniger exklusiven Marken vergleichen. Gestaltung der Absätze, Verschlüsse, das Baby-zarte Leder – alles ist von bestechender Klasse.

Natürlich hat Prada wieder den klassischen Lackschuh im Programm. Ob in creme, matt-schwarz  oder rot, dieser Schuh gehört zu jedem Businesskostüm und kann sich auch auf gehobenen Anlässen sehen lassen.

Pradas Taschen-Kollektion scheint nächstes Jahr kaum Kompromisse zu machen. Zwar gibt es auch hier Anwandlungen sich am Reptilienlook zu orientieren, der wieder so gefragt ist, aber meist gilt: Ganz oder gar nicht, schwarz oder weiss. Auch die Sneakers können sich sehen lassen. Die dicken Sohlen der neuen Sneaker wiederholen dabei den Trend, der sich schon bei hohen Schuhen abgezeichnet hat. Die Ballerinas hingegen sind so bunt gestaltetet, das kein Blumenstrauß ihnen Konkurrenz machen kann. Lila, rot, gold, blau, grün. Creme…you name it. Dazu ist Prada mit den Materialien wieder vollkommen frei umgegangen. Ballerinas in Leder, Wildleder, Lack – für jeden sollte da etwas dabei sein. Besonders fallen auch die Lederhalbschuhe dieser Kollektion auf. Wie in den anderen Bereichen von Pradas Schuhwelt, wird mit hohen, dicken Absätzen gearbeitet. Allerdings wird hier die Grenze zwischen Herren- und Damenschuh in raffinierter Art und Weise verletzt.

Diese erinnern nämlich ganz stark an die Charleston-Schuhe für Herren aus den guten alten Zwanzigern. Auch der Look der alten „Budapester“ wurde in einer moderneren Spielart umgesetzt. Dieses Jahr ist dieser Stil wahrscheinlich den hauseigenen Kollektionen von Miu Miu zu schulden. Diese versuchen den Herrenanzug am weiblichen Körper neu zu erfinden. Auch Pradas Absatzschuhe für Damen sind in diesem Winter in bestechender Form und sie sind vor allem eines: bunt! Dazu das alte Thema: breitere Sohlen und dicke Absätze! Ohne die scheint es für den Herbst/Winter 2012/2013 einfach überhaupt nicht zu gehen. Als Kontrast sind die Verschlüsse schmal, dezent, beinahe versteckt gehalten. Nur schmale Lederriemen, die den Knöchel umlaufen, bieten Halt. Was den Herrenschuh anbelangt, so bleib Prada hier gewohnt sportlicher, verliert aber nichts an Eleganz und Glanz.

Egal wie das neue Jahr startet, Prada hat definitiv einen Sprung gemacht. Mit ihrer neuen Prada Handtaschen Herbst/Winter Kollektion 2012, befriedigen sie eine unendliche Breite an Käuferbedürfnissen. Schau am besten auf Fashionette und schau dir die Prada Handtaschen an.

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Adidas – Von der Handtasche zum Sportbag

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Adidas ist wahrscheinlich das bekannteste deutsche Label. Die Marke mit den „drei weißen Streifen“ hat aber längst den Sprung in die internationale Modewelt geschafft. 1949 in Herzogenauchrach gegründet, wollte Adi Dassler schon viel früher seine ersten Sportschuhe produzieren. In der Waschküche seiner Mutter begann Adi Dassler dann seine ersten Schöpfungen zu kreieren. Heute ist Adidas ein Global Player, der auf ganz verschiedenen Parketts der Modewelt tanzt. Längst hat Adidas sich aus dem Nischendasein im Sport befreit. Mittlerweile ist die Marke nämlich für seine junge Streetwear bekannt und findet sich im Skatepark genau so wie im stylischen Club wieder. Neben den Sportschuhen, den bekannten Jogginganzügen und Sportequipement für jeden Bereich, schuf Adidas auch eine Reihe von sehr extravaganten und sportlich-individuellen Taschen. Die Adidas-Originals, die sich stilistisch an Adi Dasslers frühen Entwürfen orientieren, sind klassisch und modern; Sie verkörpern die Hinwendung zum hippen Retro-Style. Die Adi-Color-Taschen gibt es in allen möglichen Farben und sind ein wahrer Augenschmaus fürs kreative Auge. Die Taschen sind sowohl im Leder-Look als auch in Polyester mit Haupt- und Vordertasche erhältlich. Adidas überzeugt mit verschiedenen Formen der Adi-Color-Taschen. Mal als Airliner Bag für Frauen, schmal geschnitten und mit sehr femininen Zügen, kommt die Tasche im Sir Bag als hohe, ausladende Variante daher, die viel Stauraum für Sportsachen, Schuhe oder die Dinge des täglichen Bedarfs lässt.

Dieses Jahr total angesagt sind die Shoppingbags von Adidas. Keine Marke konnte diesen Trend an sich vorbei ziehen lassen. Egal ob Lacoste, Prada oder Hermes, der Shoppingbag gehört einfach zur stilbewussten Frau. Brandneu sind die W-striped Beach Shopper Taschen, die etwas von der sportlichen Linie abweichen und klassische Elemente vorweisen. Die Trefoil Shopper-Bags wenden sich vor allem an die junge, hippe Avantgarde. Im Stil des einfachen Stoffbeutels, allerdings ein bisschen Stabil im Material, erobert diese Tasche die Einkaufsstraßen der Republik. Sie ist praktisch für den Gang zu Outdoorpartys und Besuche im Park – auch sie gibt es in vielen verschiedenen Farben. Die Bowlingbags von Adidas ermöglichen dir viele Dinge zu verstauen und kommen mit ihrer abgerundeten Form sowohl im urbanen Milieu als auch auf dem Sportplatz zum Einsatz. Größere Adidas Sporttaschen, die sich tatsächlich eher für den Teamsport eignen, gehören bei Adidas zu den Essentials.

Die Fertigung von Reisetaschen war bestimmt nicht Adi Dasslers vorrangiges Ziel. Die Marke schafft es mit ihren sportlichen Rollreisetaschen dennoch ein stabiles Produkt zu präsentieren, dass den sportlichen Reisenden von sich überzeugen kann. Waschtaschen mit viel Platz und Einsteckmöglichkeiten sind für die Fahrt zum Tennisturnier oder der Wochenendregatta einfach unerlässlich. Adidas power Bagpacks verbinden farbliche Varianz mit praktischem Nutzen. Das Daypack eignet sich für jeden Tagesausflug und ist mit seinem Volumen außerdem ideal für Schul- und Unitage. Die Taschen von Adidas – und das ist das wirklich Wunderbare an ihnen – fügen sich völlig in die Kleidungslinien von Adidas ein. Die neunen Shoppingbags passen nach dem Training super zum Tenniskleid, die Adidas-Originals/ Adi-Color-Taschen lassen sich toll mit Adidas-Trainingsanzügen kombinieren.

Es war wichtig, das Adidas den Sprung vom reinen Sportartikel Hersteller zum Produzenten für jeden Anlass gemacht hat. Vor allem die Idee sich der Streetfashion zu widmen und so neue Käufersegmente zu erschließen, hat Adidas weiter reißenden Absatz gesichert. Die neue Vision der Taschen, die sich langsam von reiner Funktionalität weg hin zu mehr Stil, ausgefallenen Elementen und mehr kreativem Mut entwickelt, kann sich jedenfalls sehen lassen. Was in Herzogenaurach als Idee eines Einzelnen, Adi Dassler, in einer kleinen Waschküche begann, hat sich sukzessive weiterentwickelt. Adidas wird noch in vielen Jahren an der Spitze der verkaufsstarken Marken stehen und wir können uns schon jetzt fragen, welche neuen Styles Adidas entwirft.

Heute werden die Adidas Handtaschen bereits von Stars und Trendsettern wie Nicki Minaj getragen.

Hermès – Die Luxustasche mit dem H-Logo

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Taschen von Hermès sind die Krone des Luxus und der Eleganz. Das Haus Hermès wurde 1837 in Paris gegründet und zählt neben Louis Vuitton zu den exklusivsten und traditionsreichsten Marken Frankreichs. Thierry Hermès hatte sich von Beginn an für die Qualität seiner Marke eingesetzt und so für die Legende seiner handgemachten Taschen gesorgt. Das alte Handwerk des Sattelmachers erlernte Thierry Hermès bereits früh und zeichnete sich durch Sorgfalt und Talent aus. Dies markiert sowohl die Geschichte von Label Louis Vuitton wie auch Hermès, sie wurden in der Tradition ihrer Gründer weiter betrieben, auch wenn sich die Modewelt seit 1837 fundamental verändert hat. Hermès wollte Exklusivgüter für die reiche französische Gesellschaft produzieren, mit denen er durch seine Tätigkeit als Sattelmacher in Kontakt kam. Reisen mit dem Pferdewagen, der Kutsche, bedurften solidem und elegantem Reisegepäck, das den Ansprüchen des reichen Klientel gerecht wurde.

Die Kelly Bag von Hermès gehört zu den absoluten Aushängeschildern des Hauses. Den Namen gab der Tasche Fürstin Grazia Patricia von Monaco, besser bekannt als Grace Kelly. Durch die Hochzeit mit dem monegassischen Fürsten, wurde die hübsche Grace Kelly zur Legende. Als Paparazzo die Fürstin mit einem damals noch nicht so bezeichneten Kelly Bag fotografierten, verhalf sie der Tasche, die Hermès ursprünglich zum Transport von Zaumzeug hergestellt hatte, zum Durchbruch. Hatte sich die Tasche bis dahin nicht besonders gut verkauft, wurde sie nun je nach Ausfertigung zu internationalen Top-Preisen gehandelt. Die Trapezform der Kelly, der feste Boden der Tasche, die Verschlüsse aus Gold und anderen Edelmetallen, machen die Tasche so einzigartig und weltberühmt. Der Firma Hermès half dies auf dem Weg an die Weltspitze.

Eine weitere legendäre Tasche der Marke Hermès ist die Birkin Bag. Auch sie hat ihren Namen einer Berühmtheit aus der Welt des Schauspiels zu verdanken. Der Erzählung nach traf der damalige Chef-Designer von Hermès, Jean-Louis Dumas, die Schauspielerin Jane Birkin, die sich über das Design ihrer Tasche beschwerte und auch darüber kein passendes Taschenmodell finden zu können. Daraufhin soll Jean-Louis-Dumas umgehend damit begonnen haben, Skizzen zu einer neuen Handtasche anzufertigen. Daraus sollte schließlich die Birkin Bag werden, die aus unterschiedlichen aber immer den edelsten Materialien besteht – dazu zählt beispielsweise Straußenleder. Je nach Verfügbarkeit der Luxumaterialien muss eine verlängerte Produktionzeit für die Taschen eingerechnet werden. Die geringe Anzahl der produzierten Exemplare macht die Tasche doppelt exklusiv. Die Wartelisten für eine Birkin kann unter Umständen so lang sein, dass Frau Jahre auf die unwiderstehliche Tasche warten muss. Die Liste der Designer, die für Hermès  gearbeitet haben, liest sich wie das Who-is-Who der Modewelt: Christophe Lemaire, Jean Paul Gaultier, Martin Margiela, Véronique Nichanian und auch Claude Brouet etablierten Qualität und Geschmack in vollkommen neuen Sphären.

Neben den Kelly Bags und dem Birkin Bag, stellt Hermès noch andere Modelle her, die das Herz der Frauen im Sturm erobert haben. 2012 sind die Hermès Dinner Bags besonders gefragt gewesen. Die kleinen Taschen aus Leder verfügen über einen Tragegriff, kommen aber auch mit einem Tragegurt daher. Die Backpacks von  Hermès sind super praktisch, sollte der Tag einmal länger dauern. Darin bekommt man nicht nur die notwendigen Utensilien des Büroalltags unter. Ebenfalls aus edelstem Leder überzeugt die Tasche im Herbst mit ihrem dunklen Grau. Eines ist klar, so alt und geschichtsträchtig die oben beschriebenen Taschenmodelle sind, so unerschwinglich werden sie für viele bleiben. Die Spitzenmodelle von Hermès sind für den normalen Verbraucher kaum zu bezahlen. Die Frauen, die sie dennoch kaufen, erfüllen sich damit einen Lebenstraum. Aber nicht verzagen! Hermès produziert auch Taschen die günstiger ausfallen, jedoch nichts an Qualität und Topverarbeitung vermissen lassen.

Hermès wird für viele ein Traum bleiben, weil Hermès ein Traum ist.

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Die Taschen von Lacoste – Melange aus Sport und Klassik

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Der französische Tennisspieler René Lacoste gründete das Label mit dem Krokodil im Jahre 1933. Krokodil, das war der Spitzenname von Lacoste, nachdem er im Jahre 1923 die Wette um einen Koffer aus Krokodilleder verloren hatte. Als er begonnen hatte sich Polohemden für den Eigengebrauch zu produzieren, musste das Krokodil als Zeichen unbedingt auf die Brust. Lacoste war sogar der erste Textilhersteller, der sein Logo so offen auf Kleidungsstücken präsentierte. Es sollte einige Zeit vergehen, bis sich die Marke auch an andere Felder der Mode heranwagte. Heute ist Lacoste ein multinationaler Konzern mit Milliardenumsatz und führt über 38 hauseigene Boutiquen. Neben Schuhen, Brillen, Uhren und Parfüm, entwickelte das Label  schließlich seine Taschenlinie.

Besonderer Kracher sind dieses Jahr die braunen und schwarzen Shoppingbags. Farblich passen sie genau in die Jahreszeit und paaren elegante Einfachheit mit stilvoll geraden Linien. Die Optik der weichen Kanten schafft das babiezarte Leder der Taschen. Lacoste produziert allerdings unterschiedliche Arten des Shoppingbags. Wer es etwas Sportlicher mag, der kann die XXL Version in PVC mit Leder kaufen. Hierbei kann man sich sicher sein, wirklich jeden Einkauf stilsicher nach Hause zu bringen. Auch die Farben sind dieses Jahr variabel und vor allem bei den kleineren, sportlicheren Shoppingtaschen wunderschön anzusehen. Das hochformatigen Exemplar Emma in Military Blue sollte die aktive Jugend im Sturm erobern. Die Serie Classic Everyday, will das halten, was der Name verspricht. Die Handtasche aus PVC Piqué wirkt sportlich, verliert aber nichts an Klasse. In verschieden Farben angeboten, eroberte die Tasche schon die Herzen vieler Frauen.

Doch Lacoste kann nicht nur Shoppingbags und kleine Handtaschen designen. Mit dem Large Messenger Bags setzt Lacoste absolut auf Funktionalität. Mit zwei Fächern, einer Reißverschlussvortasche mit weiteren zwei Fächern, einem Handyfach und einem Einsteckfach auf der Rückseite der Tasche, kann wirklich jeder Profikurier den Tag überstehen. Das Lacoste-Logo auf dem Überschlag der Tasche darf natürlich nicht fehlen. Die Beuteltaschen der Serie Cathy, benannt nach Lacostes Tochter Catherine Lacoste, die als Golferin im Jahre 1967 die US Open gewann, orientiert sich diese Tasche stark am Aussehen einer Golftasche. Zu haben ist sie in glattem Leder oder Velours-Kalbsleder. Super raffiniert werden bei dieser Tasche sportliche und feminine Elemente zusammengebracht. Und praktisch ist das Stück auch noch: Neben einer Reißverschluss-Innentasche, gibt es außerdem noch ein zusätzliches Innenfach – man sollte also auch hier genug Platz für all seine Habseligkeiten finden, egal ob man in der Welt des Sportes oder in der Stadt unterwegs ist.

Wer es dann noch etwas Sportlicher mag, der ist mit Lacostes großen Rolltaschen für Damen gut bedient. Mit Reißverschluss-Innentasche ist dieses Stück perfekt für den Gang zum Sportverein oder ins Fitnessstudio. In genau diese Kerbe schlagen die Duffle Bags der Marke mit dem Krokodil. Die Sporttaschen für Herren wirken zeitlos, besonders in einfachem schwarz-weiß. Im Übrigen können auch diese eine integrierte Innentaschen vorweisen. Und wenn der Sport vorbei ist? Dann schnappt man sich einfach den Lacoste Clutch Bag und trinkt ein Glas kühlen Weißwein im Clubhaus. Weniger verspielt als andere Clutches, überzeugt diese Tasche aus Kunstoff mit jugendlichem Charme. Der schmale Schnitt und der dünne Trageriemen passen perfekt zum Tenniskleid.

Die Taschendesigner von Lacoste waren bei ihrer Arbeit wirklich umtriebig. So viele Modelle und Ideen, wie die Firma sie kreierte, ist es nicht einfach sich einen umfassenden Überblick zu verschaffen. Lacoste steht, wie sein Gründer es immer anstrebte, für Sportlichkeit und Eleganz. Dies klingt nach einem sehr hohen Anspruch, der erst einmal erfüllt werden will. Die Marke Lacoste kann stolz auf sich sein, sie Lösen ihren Anspruch ein.

    

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Tiffany Clutches von Camilla Dietz Bergeron

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Ursprünglich aus Covington, Georgia stammend, ist Camilla eines von zwei Kindern, deren Mutter eine Bibliothekarin ist. Camilla graduierte an der Vanderbilt University und zog dann nach New York, um das Trainee-Programm an der New York University zu besuchen. Ihr erster Job in der Finanzwelt war als Security Analyst für die Chase Manhattan Bank, dann ging sie zu Seiden-und de Cuevas als Security Analyst und institutioneller Verkäufer. Im Jahr 1973 war sie dann eine der Gründungspartner von Furman, Selz, Mager, Dietz und Birney, Inc., die kleine und mittelständische Wachstumsunternehmen oft mit größeren Wertpapierfirmen unterstützte. Die Firma wurde von Xerox im Jahr 1987 verkauft.

Im Jahr 1989 wurde Frau Bergeron jedoch von der Leidenschaft geleitet, mit dem Sammeln von Schmuck zu beginnen. Fortan wollte sie eine Schmuck-Händlerin werden. Sie ist derzeit Präsidentin der Camilla Dietz Bergeron, Ltd, einer Händlerin und Sammlerin der antiken Periode. So handelt sie mit Immobilien und zeitgenössischen Schmuck. Sie lehrt an der jährlichen Schmuck-und Edelstein-Konferenz in Long Island und ist Mitglied des Vorstands und ehemalige Präsidentin der American Society of Jewelry Historiker. Sie hält Vorträge häufig für Museen und andere Organisationen auf Schmuck und Business-Themen.

Derzeit hat die Dame einige besondere Tiffany Clutches aus den 60er Jahren, die auf Moda Operandi angeboten werden.

Jason Wu „The Grand Tourista Bag“

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Heute haben wir ein besonderes Special für euch. Wir präsentieren euch nicht nur die ausgewählten Handtaschen, sondern ein ganz besonderes Modell: die Jason Wu „The Grand Tourista Bag“.

Geboren in Taiwan am 27. September 1982 zog Wu nach Vancouver, British Columbia, Kanada. Im Alter von neun Jahren besuchte er die Eaglebrook School in Deerfield, Massachusetts und Loomis Chaffee, in Connecticut. Er lernte, wie man durch Entwerfen und Nähen für Puppen einen Modestil entwerfen konnte. So hing er nach Tokio, um zu studieren. So fertigte er Entwürfe für einen Spielzeughersteller an und bald wurden die Modelle als „Jason Wu Puppen“ und später „Fashion Royalty“ bekannt. Im folgenden Jahr wurde er zum Creative Director von Integrity Toys ernannt. So wurde der Wunsch geboren, ein Modedesigner nicht mehr nur für Puppen zu werden, sondern für die herkömmliche High Fashion.

So studierte er an der Parsons The New School for Design. Wu begann seine ready-to-wear Linie von Kleidung mit Einkünften aus seinen langjährigen Doll Designs. Seine erste vollständige Sammlung debütierte im Jahr 2006 und gewann den Fashion Group International Rising Star Award in 2008. Im Jahr 2008 wurde er für den Vogue Fashion Fund Award nominiert. Bruce Weber fotografierte die Designer für das W Magazine im „Summer Camp“-Portfolio im Juli 2009.

Wir präsentieren mit Stolz die gefeierte und von Jason Wu präsentierte The Grand Tourista Bag. Diese geräumige Reisetasche bietet eine Kombination aus edlen Materialien wie klassischem Canvas, sowie tiefschwarzem italienischen Leder. Inspiriert von Wus‘ Zeit in Florenz zeigt sich dies zeitlose Accessoire zugleich luxuriös und utilitaristisch. Die Tasche bringt einen Hauch von Glamour und Romantik in dein Reiseerlebnis. Gefertigt sie aus 100% Kalbsleder und 100% Baumwolle – natürlich „Made in Italy“.

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